Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Fachbereich Sozial- & Kulturwissenschaften
Faculty of Social Sciences and Cultural Studies

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Aktuelle Projekte


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​Handlungsorientierte und partizipative Methoden zur Erkundung von Schule als Lebensort aus Sicht von Kindern - eine MultiplikatorInnenschulung mit der Stadt Krefeld


 
Mit Hilfe partizipativer Methoden (Fragebogen, Nadelmethode, subjektive Schulkarte usw. , vgl. www.sozialraumde, Methodenkoffer). werden Kinder als Experten ihres Lebensorts Schule befragt. Der Fokus der Methoden liegt auf dem speziellen Blick der Kinder auf den Ort Schule. Mit den Ergebnissen sollen Grundlagen für die weitere Entwicklung an den Schulen geschaffen werden z.B. bei der Ausgestaltung der Schulhöfe oder der Schaffung von Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder. Das Projekt ist vergleichbar mit der MultiplikatorInnenschulung mit der AWO Düsseldorf im Jahr 2016 (siehe angeschlossene Projekte).
 
Leitung: Prof. Dr. Ulrich Deinet, Heike Gumz, M.A., Christina Muscutt, B.A., Lisa Scholten B.A.
 
 
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Schulsozialarbeit in Düsseldorf
 

In Düsseldorf sind Mitte 2018 rd. 170 Schulsozialarbeiter*innen in der Mehrzahl an Grund- Haupt- und Förderschulen und an Berufskollegs tätig. Sie sind entweder bei unterschiedlichen Trägern der Jugendhilfe oder direkt bei den Schulen (auf umgewandelte Lehrerstellen) angestellt. In Abstimmung mit dem Jugendamt der Stadt Düsseldorf wurden im Frühsommer 2018 die Schulsozialer*innen zu ihren Tätigkeitsfeldern, zu den Rahmenbedingungen ihrer Arbeit und zu Kooperationen in der Schule und im Sozialraum befragt. Ein Schwerpunkt ist die in den letzten Jahren stark ausgebaute Schulsozialarbeit an Grundschulen.
 
Die Befragung wurde als onlinegestützte Befragung durchgeführt; der Fragebogen ist weitgehend standardisiert mit nur wenigen offenen Fragen. Die Ergebnisse der Befragung werden auf einer Fachtagung präsentiert und mit dem Jugendamt und Vertreter*innen der Träger diskutiert. Dabei kann auf die Ergebnisse einer vergleichbare Befragung zurückgegriffen, die die Hochschule Düsseldorf bereits im Jahr 2014 zur Schulsozialarbeit in Düsseldorf durchgeführt hat.
 
Leitung: Dr. Maria Icking, Prof. Dr. Ulrich Deinet​


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Temporäre Bildungsorte am Beispiel von Kinderspielstädten 

Das Projekt beinhaltet eine Untersuchung von Kinderspielstädten hinsichtlich ihrer Bedeutung als temporäre Orte in der Bildungslandschaft vor dem Hintergrund ihrer spezifischen Rahmenbedingungen und Möglichkeiten.

Miteingebunden in das Projekt ist ein Forschungsseminar, welches in Kooperation mit dem Verein Akki, "Aktion und Kultur mit Kindern", in Düsseldorf stattfindet. Im Rahmen dieses Seminar sollen Studierende mit unterschiedlichen Methoden eine Evaluation der Kinderspielstadt "Düsseldörfchen" vornehmen.

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Weiterentwicklung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Öhringen 


Das Projekt beinhaltet eine wissenschaftliche Begleitung und Evaluation für die Nutzung eines Pavillons, der im Rahmen der Landesgartenschau im Jahr 2016 errichtet wurde, als Location für die Offene Kinder- und Jugendarbeit. Im Vordergrund stehen die Teamentwicklung und die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen mithilfe unterschiedlicher Methoden. 

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​Abgeschlossene Projekte


Wissenschaftliche Begleitung der Sozialraumteams in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Hannover



Hintergrund des Projektes sind die neuen Herausforderungen in dem Feld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Kommunen und Träger müssen neue Organisationsformate entwickeln, um den spezifischen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen gerecht zu werden. Die Bildung von Sozialraumteams bei den städtischen Einrichtungen der Stadt Hannover ist auch mit der Idee verbunden, mehr einrichtungsübergreifende Angebote zu schaffen, die im Sozialraum der Kinder und Jugendlichen stattfinden. In dem Projekt wurden sowohl Gruppeninterviews und Gruppendiskussionen mit den Sozialraumteams sowie weiteren Akteuren, die an der Konzeptentwicklung beteiligt sind, durchgeführt.

Leitung: Prof. Dr. Ulrich Deinet
Laufzeit: Januar bis Dezember 2017
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​Duis​burg

Im Rahmen der Fortschreibung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Duisburg wurde eine Schülerbefragung durchgeführt, bei der im Sommer 2016 in acht Duisburger Stadtbezirken insgesamt 886 Jugendliche der Sekundarstufe I an elf Gesamtschulen sowie zwei Hauptschulen befragt wurden. Der Fragebogen thematisiert u. a. Freizeitinteressen, genutzte Einrichtungen und deren Bekanntheitsgrad sowie die Erwartungen und Wünschen gegenüber der Kinder- und Jugendarbeit.
 
Eingesetzt wurde zusätzlich die Nadelmethode, um die beliebten und weniger beliebten Orte der Jugendlichen zu ermitteln sowie die Nutzung des öffentlichen Raums durch die Kinder und Jugendlichen. Dabei wurden sie auch nach der Nutzung von Jugendeinrichtungen befragt. Mit der Methode Zeitbudget (an der 346 Schüler/innen teilnahmen) wurden Aussagen über das Freizeitverhalten der Jugendlichen in der Woche sowie am Wochenende gewonnen als Grundlage für eine weitere Angebotsplanung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
 
Die Ergebnisse zeigen die hohe Präsenz der Jugendlichen im öffentlichen Raum und die spezifische Nutzung von Einrichtungen und Angeboten. Deutlich wird auch ihre starke Orientierung an ihrem jeweiligen Stadtteil und den dort vorhandenen Einrichtungen. Die Ergebnisse werden als Grundlage für die weitere Konzeptentwicklung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Duisburg genutzt.
 
 
Laufzeit: März bis November 2016
Leitung: Prof. Dr. Ulrich Deinet
 

​Handlungsorientierte und partizipative Methoden zur Erkundung von Schule als Lebensort aus Sicht von Kindern -
eine MultiplikatorInnenschulung mit der Arbeiterwohlfahrt Düsseldorf.


Die Multiplikatorenschulung für Fachkräfte an Primarschulen, d. h. im offenen Ganztag und in der Schulsozialarbeit hatte das Ziel, die Anwendung partizipativer Methoden zu erlernen und diese in Projekten an den jeweiligen Schulen einzusetzen. Der Fokus der Methoden lag auf dem Blick der Kinder auf den Lebensort Schule. Mit den Ergebnisse sollen Grundlagen für die weitere Entwicklung an den Schulen geschaffen werden z.B. bei der Ausstattung der Schulhöfe oder der Schaffung von Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder.  Die Kinder werden dabei als Expert/innen ihrer Lebenswelt befragt; für die Erhebung wurden ausschließlich Methoden ausgewählt, die partizipativ ausgerichtet sind und Kinder im Rahmen der Aktions- und Feldforschung am Forschungsprozess beteiligen. Eingesetzte Methoden in der Multipliktorenschulung waren: Nadelmethode, subjektive Schulkarten, subjektive Landkarten, Gruppeninterviews und Autofotografie (vgl. www.sozialraumde, Methodenkoffer). Der Ansatz der MultiplikatorInnenschulung bestand darin, den Fachkräften diese Methoden so zu vermitteln das sie in eigenen Projekten eingesetzt werden konnten. Diese wurden durch das Forschungsteam begleitet und die Ergebnisse in einer anschließenden Fachtagung vorgestellt. Die Fachkräfte werden dadurch in die Lage versetzt, an ihren Schulen spezifische Fragestellungen zu entwickeln (z. B. zur Nutzung des Schulhofes, aber auch die Frage nach dem Tagesablauf der OGS-Kinder im Anschluss an die OGS, nach potenziellen Kooperationspartnern im Sozialraum etc.). Die Methoden werden passgenau zu den jeweiligen Fragestellungen zugeschnitten und eingesetzt.
 
Leitung: Prof. Dr. Ulrich Deinet, Heike Gumz, M.A., Christina Muscutt, B.A.,
Laufzeit: 2016
 
 

​Expertise: Jugendbilder in der Politik


Diese Studie wurde von der bei der Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe (AGJ) angesiedelten Koordinierungsstelle „Handeln für jugendgerechte Gesellschaft“ beauftragt. Basierend auf der Annahme der Koordinierungsstelle, dass „die Jugend“ von Politiker*innen als eine Generation rezipiert wird, welche Probleme hat und diese hervorbringt, wurden mithilfe qualitativer sowie quantitativer Methoden Politiker*innen in zwei ausgewählten Kommunen befragt.
 
Auf Basis einer Dokumentenanalyse (z. B. Plenardebatten, Koalitionsvereinbarungen, Beschlüsse und Programme von Parteien) wurde ein kurzer Onlinefragebogen erstellt, der über die Jugendämter der kooperierenden Kommunen an die Kommunalpolitiker*innen weitergegeben wurde. Im qualitativen Teil der Untersuchung wurde eine Auswahl der Politiker*innen der Kommunen zu ihrer Jugendbildern interviewt. Abschließend konnten die Ergebnisse einer Gruppe von Kommunalpolitiker*innen und jugendpolitischen Akteuren vorgestellt und mit ihnen diskutiert werden. Zusammenfassend ergab sich ein differenziertes und zum Teil auch ambivalentes Bild, das Politiker*innen von Jugend und Jugendlichen haben.
 
Leitung: Prof. Dr. Ulrich Deinet, Sophie Thomas, M.A.
Laufzeit: März bis Oktober 2016


​Studie: Offene Kinder- und Jugendarbeit und Prävention



Die Offene Kinder- und Jugendarbeit ist ein niedrigschwelliges und freiwilliges Angebot für Kinder und Jugendliche insbesondere im Bereich der Freizeitgestaltung, eröffnet ihnen aber auch Zugang zu bildungsbezogenen, kulturellen und sportlichen Angeboten. Dieses Angebot richtet sich an alle Kinder und Jugendlichen, erreicht aber in überdurchschnittlichem Maße benachteiligte Kinder und Jugendliche und weil die Offene Kinder- und Jugendarbeit diese besser erreicht als andere Angebote, kann sie in besonderem Maße präventive Wirkung entfalten. Unter Berücksichtigung eines Präventionsbegriffs, der davon ausgeht, junge Menschen bei ihrer Entwicklung zu unterstützen und ihre autonome Lebensführung zu stärken, lässt sich die Offene Kinder- und Jugendarbeit auch theoretisch mit Prävention verbinden. In der Praxis können Handlungsfelder aufgezeigt werden, die das präventive Potential verdeutlichen. Die Studie wurde vom Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) finanziert.

Leitung: Dr. Maria Icking, Prof. Dr. Ulrich Deinet

Die Studie finden Sie hier:

FGW-Impuls

FGW-Studie



​​Praxisprojekt Sozialpädagogische 
Arbeit mit Kindern aus Flüchtlings-familien 


Überall in Deutschland sind die Einrichtungen und 
Projekte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) gefordert, sich in der Flüchtlingsarbeit zu engagieren. Mit dem in der Lehre verankerten Praxisprojekt soll in Kooperation mit dem Jugendamt die   bestehenden Düsseldorfer Angebote der OKJA für Flüchtlinge mit Studierenden ergänzt und erweitert werden. Das Praxisprojekt umfasst eine wissenschaftliche Bgleitung, die der Frage nachgeht, welche Formate
und Methoden, Inhalte und Settings für die Arbeit mit Flüchtlingen geeignet sind.​​

Gefördert mit HiFF-Mitteln

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Evaluation der Projekte der Förderposition 1.1.2 in Hinblick auf die Weiterentwicklung der OKJA​​​ (2015-2016)


Die Evaluation beinhaltet die Bestandsaufnahme und Erfassung der zusätzlichen Projekte, die das Land NRW zur Verbesserung des Angebots der offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) und zur Erprobung neuer Ansätze in und außerhalb von Einrichtungen zusätzlich zur bestehenden Förderung​. Dabei sollen Angebote berücksichtigt werden, die sich an sozial benachteiligte oder LSBTTI-Jugendliche richten und/oder die sozialräumlich oder partizipativ konzipiert sind. Mit dem Einsatz mehrerer Methoden erfolgt eine Bewertung der Projekte, vor allem im Hinblick auf die jeweiligen Themenbereiche und deren innovativen Charakter sowie allgemeine Aspekte der Weiterentwicklung und Ansätze der  Organisationsentwicklung der OKJA.

Finanziert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

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„Chillen“ in der Shopping Mall - neue Aneignungsformen von Jugendlichen in halböffentlichen, kommerziell definierten Räumen (2014-2016)​​


Worin genau die Aufenthaltsqualität von Shopping Malls aus Sicht der Jugendlichen besteht und welche Herausforderungen das veränderte raumbezogene Nutzungsverhalten und Aneignungshandeln von Jugendlichen für die Soziale Arbeit mit sich bringt, untersucht das Projekt „‘Chillen‘ in der Shopping Mall“.


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Ganztagsschule als Lebensort aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen. 
Möglichkeiten zur Entwicklung von Beteiligungsprojekten an mehreren Schulstandorten

(2015)


Die Untersuchung an insgesamt sechs Düsseldorfer Schulstandorten im Primarbereich mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten soll neben der Thematik „Sozialraum und Vernetzung im Stadtteil“ vor allem die Perspektive der Kinder in Bezug auf Atmosphäre in den Blick nehmen, z.B. welche Faktoren zu „Angstfreiem Lernen“ beitragen können.

Finanziert vom Schulverwaltungsamt der Stadt Düsseldorf

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Entwicklungsstand und Zukunftsperspektiven der Offenen Kinder- und Jugendarbeit am Beispiel von vier Kommunen in NRW
(2012-2014)


Untersuchung des gesamten Feldes der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in vier exemplarisch ausgewählten Kommunen in Nordrhein-Westfalen: Dortmund als Großstadt, Mülheim an der Ruhr als kleinere Großstadt, Kerpen als Mittelstadt und der Kreis Borken als Flächenlandkreis.


​Gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (MFKJKS)​

Projektbeschreibung



Wissenschaftliche Begleitung der Fortschreibung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Norderstedt bei Hamburg
(2015​)

Die Fragestellungen der Weiterentwicklung der OKJA in Norderstedt sind vergleichbar mit anderen Städten, die sich auf den Weg gemacht haben, ihre OKJA konzeptionell neu zu verorten. In Kooperation mit der Uni Hamburg (Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker und Andrea Bargsten) wurden Befragungen von 636 Schüler/innen an weiterführenden Schulen durchgeführt. An mehr als 10 Untersuchungstagen wurden mindestens3 bis 4 Schulklassen pro Tag befragt. Nach einer Schulung führten die Fachkräfte aus Norderstedt selbst eine Befragung von 300 Schüler/innen an 5 Grundschulen durch. In einer zuvor gegründeten Steuerungsgruppe wurden die Ergebnisse der beiden Befragungen am 17.03.2015 präsentiert und in einem Workshop mit einem Kreis aus Fachkräften und Mitarbeiter/innen aus Diensten, die sich mit Jugendlichen und deren Fragen beschäftigen (z. B. Beratungsstellen) diskutiert und interpretiert. Die Ergebnisse und Empfehlungen wurden im Jugendhilfeausschussder Stadt Norderstedt am 23.04.2015 vorgestellt und danach in einem Abschlussbericht festgehalten. ​​

Präsentation​



Berufsperspektive: Offene Kinder- und Jugendarbeit 

(2012-2014)

Wissenschaftliche Begleitung eines zweijährigen Modellprojektes des Jugendamtes der Stadt Düsseldorf zur Personalentwicklung (Berufseinstieg, Qualifizierung, „älter werden“) in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit 

Gefördert vom Landesjugendamt Rheinland

Projektbeschreibung​
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Weitere Projekte​

Informationen und Abschlussberichte von weiteren abgeschlossenen Projekten aus der Vergangenheit (Auswahl rückwirkend bis 2011)

„Entwicklungsstand und Zukunftsperspektiven der Offenen Kinder- und Jugendarbeit am Beispiel von vier Kommunen in NRW“ (2012-2014)
Untersuchungsgegenstand dieses vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (MFKJKS) finanzierten Projektes ist das gesamte Feld der Offenen Kinder-und Jugendarbeit in vier exemplarisch ausgewählten Kommunen in Nordrhein-Westfalen: Dortmund als Großstadt, Mülheim an der Ruhr als kleinere Großstadt, Kerpen als Mittelstadt und der Kreis Borken als Flächenlandkreis.
Projektbeschreibung

Bedarfserhebung und Konzeptentwicklung in der Stadt Frechen (2013-2014)
Wissenschaftliche Begleitung und Bedarfserhebung zur konzeptionellen Weiterentwicklung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Frechen. 

Beratung und Konzeptentwicklung in Alt-Oberhausen (2012-2013)
Projekt zur Weiterentwicklung des Gesamtkonzepts für die kommunale OKJA in Alt-Oberhausen unter Berücksichtigung der Gegebenheiten und der Bedarfe von Kinder- und Jugendlichen.
Abschlussbericht

"Rollende Jugendarbeit" in Viersen (2012)
Evaluation des Projektes „Rollende Jugendarbeit“ im Auftrag des Kreises Viersen, bei der eine Kinder- und Jugendbefragung an weiterführenden Schulen sowie eine qualitative Befragung der Fachkräfte der Jugendarbeit im Zentrum steht.
Abschlussbericht

Entwicklung eines Gesamtkonzepts für die Kinder- und Jugendarbeit in Dorsten-Hervest (2011)
Wissenschaftliche Begleitung bei der Entwicklung eines Gesamtkonzeptes vor dem Hintergrund des Baus einer neuen Jugendeinrichtung in Dorsten-Hervest - unter Einbindung aller relevanten Akteure (Fachkräfte der Jugendarbeit, Kooperationspartner, Bürger/innen, Kinder/Jugendliche etc.).
Abschlussbericht

„Toleranz fördern, Kompetenz stärken“ in Hamm-Heessen (2011)
Wissenschaftliche Begleitung eines Projektes des Jugendamtes Hamm
im Rahmen des Bundesprogramms „Toleranz fördern, Kompetenz stärken – Entwicklung integrierter lokaler Strategien“ mit Beteiligung von Kindern und Jugendlichen.
Abschlussbericht (Kurzfassung)

Gevelsberg... auf dem Weg zur Bildungslandschaft! (2011)
Wissenschaftliche Begleitung der Stadt Gevelsberg bei der Entwicklung einer Bildungslandschaft, mit dem Ziel, eine verbesserte Planung und Steuerung der gesamten Bildungsinstitutionen und -anbieter in der Kommune zu erreichen.
Projektbeschreibung
Abschlussbericht







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Ulrich Deinet

Jugendliche und die "Räume" der Shopping Malls. Herausforderungen für die Offene Jugendarbeit

Opladen: Budrich 2017

ISBN 978-3-8474-0707-2

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Ulrich Deinet, Heike Gumz, Christina Muscutt & Sophie Thomas

Offene Ganztagsschule - Schule als Lebensort aus Sicht der Kinder. Studie, Bausteine, Methodenkoffer

Verlag: Budrich 2017

ISBN 978-3-8474-2005-7

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Ulrich Deinet, Maria Icking, Dirk Nüsken & Holger Schmidt

Potentiale der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Innen- und Außensichten

Verlag: Beltz Juventa 2017

ISBN 978-3-7799-3485-1

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Ulrich Deinet & Michael Janowicz (Hrsg.)

Berufsperspektive Offene Kinder- und Jugendarbeit. Bausteine für Personal- und Organisationsentwicklung

Verlag: Beltz Juventa 2016

ISBN 978-3-7799-3270-3

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