Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Fachbereich Sozial- & Kulturwissenschaften
Faculty of Social Sciences and Cultural Studies

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Auf dieser Seite werden aktuelle Publikationen von Lehrenden des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften vorgestellt. Die jeweils angegebenen Links beziehen sich auf aus dem Hochschulnetz der HSD verfügbare Publikationen (auch über den VPN-Tunnel erreichbar).

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Neuerscheinungen

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Ulrich Deinet, Benedikt Sturzenhecker, Larissa von Schwanenflügel, Moritz Schwerhelm

Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit​​

Wiesbaden: Springer VS 2021
ISBN: 978-3-658-22562-9
5. Auflage

Das Schlüsselwerk im Bereich der offenen Kinder​- und Jugendarbeit ist als überarbeitete fünfte Auflage erschienen. Die ausgewiesenen Autor:innen aus Wissenschaft und Praxis vermitteln in über 160 Beiträgen relevantes Wissen zu aktuellen Debatten, Herausforderungen und Spannungsfeldern in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Das Handbuch wendet sich insbesondere an Fachkräfte in der offenen Kinder- und Jugendarbeit und möchte diese in ihrer (Selbst-)Reflexivität und Handlungsfähigkeit stärken.

Offene Kinder- und Jugendarbeit stellt einen wichtigen Partizipations- und Bildungsort für Kinder und Jugendliche dar. Für die Umsetzung von Selbst- und Mitbestimmung in der pädagogischen Praxis liefert dieses Handbuch konkrete Ansätze und Vorschläge. Es bleibt der klare Appell an die Fachkräfte, diese Inhalte in ihr professionelles Handeln einzubinden und gesellschaftliche Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen zu fördern.

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​Swantje Lichtenstein

Am Ende der Weißheit/Ve​​rschalte Verbindungen. Performative Writing.

Berlin: Ver​​lagshaus Berlin 2021
ISBN: 978-3-94​​5832-44-8

Die Dopp​elpublikation „Am Ende der Weißheit/Verschalte Verbindungen“ setzt Politisches in einen poetischen Rahmen.

„Am Ende der Weißheit“ durchleuchtet in Prosagedichten kritisch Weißsein und Weißes Wissen. Weißheit wird angezeigt, aufgefächert und seziert. Dies geschieht durch autofiktionale Reflexionen, indem Persönliches auf einer diskursiven Ebene aufgeführt wird. Alltägliche Rassismen werden radikal anerkannt – mit einer Sprache, die nach Möglichkeit die Gewaltsamkeit des Weißen und Weißen Wissen offenlegt. Eigene Ideen des Andersseins, der Gemeinschaft, der Universalität und der Dominanzkultur fordern, die europäische Beherrschung der Welt endlich zu beenden.

Swantje Lichtenstein bietet Poesie als eine andere Form des Wissens an.

„Verschalte Verbindungen“ setzt Worte in Aktionen. Sie gehen in den Raum, zersetzen den Körper und die Stimme. Lichtenstein inszeniert Poesie als Gestaltwandlungsprozess, schichtet Sprache um wie Schichten. Dabei wird nicht nur mit Gewohnheiten gebrochen. Verschwiegenes wird herausgeschrien. Verbotenes wird entlarvt, Gestohlenes freigesetzt. In performativen Texten, in neuen Schreib- und Sprechbewegungen, hinterfragt Swantje Lichtenstein mal laut, mal leise, die besetzte, übernommene und verletzte Sprache und nicht zuletzt das Sprechen selbst.

Lichtenstein schält die Sprache und verschaltet sie neu.

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Barbara Lochner, Ina K​​​aul & Katja Gramelt

Didaktis​​che Potenziale qualitativer Forschung in der kindheitspädagogischen Lehre

Weinheim: ​​Beltz Juventa 2021
ISBN: 978-3-7799-6112-3

Einer forschenden Haltung wird für das professionelle Handeln in kindheitspädagogischen Arbeitsfeldern eine hohe Bedeutung zugesprochen. Dieser Band untersucht, wie die hochschulische Lehre die Entwicklung einer forschende​n Haltung unterstützen kann. Der „forschende Habitus“ und die forschungsmethodologischen Bedingungen in hochschuldidaktischen Methoden werden umrissen, sowie beispielhafte Lehr-Lernsettings vorgestellt. Mit Hinblick auf Ausbildung und Praxis werden sowohl didaktische Möglichkeiten beleuchtet als auch das Potenzial der qualitativen Forschungsperspektive diskutiert.

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​Christian Reutlinger & Benedikt Sturzenhecker (Hrsg.)

Den Sozialraumansatz weiterdenken. Impulse von Ulrich Deinet für Theorie und Praxis der Sozialpädagogik ​im Diskurs.

Weinheim: Beltz Juventa 2021
ISBN: 978-3-7799-5731-7

Für die Soziale Arbeit insbesondere mit Kindern und Jugendlichen ist die Erforschung und Stärkung sozialräumlicher Aneignungsweisen von größter Bedeutung.  Ausgehend von Ulrich Deinets theoretischen Positionen und seiner Forschung zum Sozialraum- und Aneignungsansatzes stellt das Buch Grundbegriffe, Handlungsfelder, methodische Konzeptionen und die historische Entwicklung der sozialräumlichen Aneignungstheorie vor. Für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen stellt das Buch komplexes Wissen zusammen und bietet vielfältige Anregungen zur Unterstützung sozialräumlicher Aneignungsweisen. ​

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​Manuela Weidekamp​​-Maicher

Menschen mit Demenz in der partizipativen Entwicklung von Technik. Möglichkeiten und Grenzen einer besonderen Kooperation​​​.​

Wiesbaden: Springer VS 2021
ISBN: 978-3-658-33380-5

Wie gelingt der Transfer von Innovationen in die Gesellschaft? Partizipation an Forschung und Entwicklung gilt als eine Voraussetzung dafür - insbesondere dann, wenn es um innovative Technik geht. Besonders lohnenswert wird der Blick auf die Möglichkeiten der Partizipation, sobald die zu entwickelnde Technik der Unterstützung vulnerabler Personengruppen dient. Eine solche Zielgruppe sind Menschen mit Demenz, die angesichts des demografischen Wandels eine besondere Aufmerksamkeit verdienen. Das Buch beschreibt die Möglichkeiten und Grenzen, die Chancen und Risiken und beleuchtet die Besonderheiten der Partizipation von Menschen mit Demenz in der Entwicklung von Technik als Teil einer selbstbestimmten Lebensweltgestaltung. 

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Christian Bleck, Laura Schultz, Ina Conen, Timm Frerk, Stefanie Henke, Simone Leiber & Harry Fuchs

Selbstbestimmt teilhaben in Altenpflegeeinrichtungen. Empirische Analysen zu fördernden und hemmenden Faktoren.

Baden-Baden: Nomos 2020
ISBN: 978-3-8487-6709-0

Alte Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf, die in Altenpflegeeinrichtungen leben, haben nicht nur Anspruch auf eine qualitätsvolle medizinisch-pflegerische Versorgung, sondern explizit das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, das ihnen gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Dazu verpflichten nicht zuletzt die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention. Das anwendungs-orientierte Forschungsprojekt „Selbstbestimmt teilhaben in Altenpflegeeinrichtungen“ hat Voraussetzungen zur Verwirklichung der selbstbestimmten Teilhabe von Bewohner*innen in stationären Einrichtungen der Altenhilfe analysiert. Im Rahmen einer sequentiellen Mixed-Methods-Studie wurden u. a. Interviews mit Bewohner*innen, Angehörigen und Mitarbeiter*innen sowie teilnehmende Beobachtungen in ausgewählten Einrichtungen und eine NRW-weite Online-Befragung durchgeführt. So konnten erstmals fördernde und hemmende Faktoren auf Ebene der Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen und Einrichtung identifiziert und wichtige Anforderungen an die Teilhabeförderung praxisnah in einem Musterrahmenkonzept aufbereitet werden.

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​Lilo Schmitz

Gut beraten in der Schule. Ein Praxisbuch

Dortmund: verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG 2020
ISBN: 978-3-8080-0880-5

Beratung gehört zum Kerngeschäft in der Schule. Ob SchulsozialarbeiterIn, LehrerIn oder Schulleitung – die gelegentliche oder regelmäßige Beratung von SchülerInnen, Eltern und KollegInnen ist aus dem schulischen Alltag nicht wegzudenken.

Gut beraten in der Schule - und das mit sparsamen und entspannten Methoden - Menschen ehrlich und authentisch begegnen - Respekt und Humor, Kompetenz und Gelassenheit ausstrahlen - bestmöglich weiterhelfen, ohne selbst auszubrennen. Das wünschen sich alle, die in der Schule beraten.

In diesem Praxisbuch finden sich respektvolle, klare, sparsame und humorvolle Bausteine, die das tägliche Beratungsgeschäft einfacher machen. Sie wollen keine Schablonen sein, sondern einen sicheren professionellen Rahmen bilden, in dem sich das individuelle Expert*Inen-Wissen und die persönliche Sensibilität der Beratenden entfalten können.

Hier finden Sie Bausteine und Anregungen für

Beratende Gespräche mit SchülerInnen

Beratende Gespräche mit Eltern

Beratende Gespräche mit KollegInnen

Moderation von kollegialer Beratung

Die Anregungen dieses Buches wollen in den Alltag übersetzt werden. Sie sind so angeordnet, dass einzelne Ideen und Bausteine gleich am nächsten Schultag erprobt und eingesetzt werden können und sich Beratung damit schrittweise verändert und leichter wird.

Lesen ist gut – Ausprobieren besser!

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Katja Jepkens, Lisa Scholten & Anne van Rießen (Hrsg.)

Integration im Sozialraum. Theoretische Konzepte und empirische Bewertungen

Wiesbaden: Springer VS 2020
ISBN: 978-3-658-28202-8

In dem Band werden die Zusammenhänge von Sozialraum, Migration und Integration systematisch aus theoretischen und empirischen Perspektiven in ihren Interdependenzen beschrieben. Fluchtmigration und Integration werden im Kontext sozialräumlicher Ansätze analysiert, erforderliche Theorie-Praxis-Transfers reflektiert und theoretische Konzepte durch empirische Studien begründet. Die sozialräumliche Perspektive fokussiert hierbei die relevanten Handlungsfelder der Integration: Kommunale Integrationspolitiken, Unterbringung und Wohnen, Bildung, Erwerbsarbeit und Zivilgesellschaftliches Engagement.

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​Wolfgang Deiters, Stefan Geisler, Fernand Hörner, Anna Katharine Knaup (Hrsg.)

Die Kommunikation und ihre Technologien. Interdisziplinäre Perspektiven auf Digitalisierung

Bielefeld: transcript Verlag 2020
ISBN: 978-3-8394-4867-0

Der Tagungsband basiert auf den Vorträgen der Tagung „Kommunikation im Wandel – eine interdisziplinäre Betrachtung“, die am 14. November 2018 in Düsseldorf stattgefunden hat. Die Tagung wurde in Kooperation mit der Fachgruppe Medien und Interaktion des Graduierteninstituts NRW organisiert. Der Band vereinigt dementsprechend ganz unterschiedliche Beiträge, die auf verschiedenen disziplinären und methodischen Zugängen basieren.
Es tragen mehrere Promovierende des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften dazu bei.

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​Fernand Hörner

Polyphonie und Audiovision. Theorie und Methode einer interdisziplinären Musikvideoanalyse

Baden-Baden: Nomos 2020
ISBN: 978-3-8487-6517-1

Die Habilitationsschrift wendet das Konzept der Stimme und der Vielstimmigkeit sowohl als konkretes sicht-, hör- und verstehbares ästhetisches Ausdrucksmittel als auch als abstrakte analytische Kategorien für die Analyse von Musikvideos an.

Ziel ist es, abstrakte Stimmkonzepte aus Musik-, Medien-, Literatur-, Sprach- und Kultur­wissenschaften auf die Analyse von konkreten audiovisuellen Stimminszenierungen rückzuführen. Der Text teilt sich insofern in drei Teile, erstens die theoretische Klärung der Stimmbegriffe, zweitens die Transkription eines Musikvideos („Verliebt“ von der Antilopen Gang) durch das audiovisuelle Online-Transkriptionstool trAVis sowie drittens die Interpretation dieses Musikvideos, mit dem Ziel, das theoretische Konzept der Polyphonie mit methodischen Ansätzen in Verbindung zu bringen und diese anhand einer erschöpfenden Analyse exemplarisch zu prüfen.
So hat die Erarbeitung der theoretischen und methodischen Aspekte des Polyphoniebegriffes die Aufgabe, die in den ausgewählten (und anderen eigenen) Artikeln beschriebenen Konzepte von Stimme zusammenzuführen. Dies führt im Wortsinne zu einem vielstimmigen Begriff: den der Polyphonie als theoretisches und methodisches Instrumentarium.

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​Anne van Rießen & Katja Jepkens (Hrsg.)

Nutzen, Nicht-Nutzen und Nutzung Sozialer Arbeit. Theoretische Perspektiven und empirische Erkenntnisse subjektorientierter Forschungsperspektiven

Wiesbaden: Springer VS 2020
ISBN: 978-3-658-23249-8

Mit theoretischen und empirischen Beiträgen zu subjektorientierten Forschungsperspektiven – sozialpädagogische Nutzer*innenforschung, sozialpolitische (Nicht-)Nutzungsforschung und Adressat*innenforschung – fokussiert dieses Buch die Frage, wie eine solche Forschungsperspektive an bestehende Fachdiskurse der Disziplin Sozialer Arbeit anknüpft und ob sich aus den empirischen Analysen Hinweise für die Profession(-alisierung) Sozialer Arbeit ergeben. Durch den Bezug auf die zentralen Kategorien (Nicht-)Nutzen und Nutzung gelangt in den Blick, wie eine Soziale Arbeit gestaltet sein kann, die sich an Partizipation und Nutzbarmachung orientiert und sich somit an emanzipatorischen Zielsetzungen wie Selbstbestimmung und Partizipation ausrichtet. Ferner wird auch deutlich, welche Grenzen und Barrieren verhindern, dass jene, die Angebote Sozialer Arbeit in Anspruch nehmen (müssen), überhaupt ‚etwas davon haben‘.

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Online-Publikationsreihe​​

​"Studies in Social Sciences and Culture"

Seit 2016 besteht eine Online-Schriftenreihe, die allen Lehrenden und Forschenden des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften die Möglichkeit bietet, wissenschaftliche Texte - seien es Forschungsergebnisse, theoretische Abhandlungen oder Tagungsberichte - zeitnah, kostenlos und öffentlich zugänglich zu publizieren. Beiträge können jederzeit eingereicht werden.

Die bisherigen Ausgaben sowie Hinweise für Autorinnen und Autoren finden sich hier.



 

​​Aufsätze

2021

Simon, S. & Lochner, B. & Werner, T. (2021): Freundschaften, Symmetrien und Markierungen von Differenz. In: Frühe Bildung 10 (2), S. 73-79. LINK​

Bidlo, O. (2021): ​Narratologische Perspektiven für die Kriminologie. In: Ruch, A.& Singelnstein, T. (Hrsg.): Auf neuen Wegen. Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft aus interdisziplinärer Perspektive. Berlin: Duncker & Humboldt, S. 19-27.

Bleck, C. (2021): Orientierungen zum Sozialraum in der stationären Altenhilfe. Kritische Einordnungen und Anregungen aus Sicht der Sozialen Arbeit. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 54 (5), S. 324-329.

Bleck, C. (2021): Quartiersorientierungen und stationäre Altenpflegeeinrichtungen. Zum Stand der wissenschaftlichen Diskussion und Erfahrung. In: Brandenburg, H. et al. (Hrsg.): Organisationskultur und Quartiersöffnung in der stationären Altenhilfe. Berlin & Heidelberg: Springer Nature, S. 457-484.

Bleck, C. & Thiele, G. (2021): Altenhilfe. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet. LINK

Bleck, C. & Conen, I. & Schultz, L. (2021): Selbstbestimmt teilhaben in Altenpflegeeinrichtungen. Äußerung und Erfassung von Wünschen der Bewohner*innen fördern Teilhabe. In: Forum sozialarbeit + gesundheit, 18 (2), S. 34-37.

Kuske, S. & Borgmann, S. & Wolf, F. & Bleck, C. (2021): Emotional safety in the context of dementia: a multiperspective qualitative study. In: Journal of Alzheimer´s Disease 79 (1), S. 355-375.

Eberlei, W. (i.E.): Einmischen auf kommunaler Ebene: das Beispiel Jugendhilfepolitik. In: Leiber, S. et Al. (Hrsg.): Einmischen! Politisches Handeln Sozialer Arbeit. Stuttgart: Kohlhammer.

Eberlei, W. & Neuhoff, K. (i.E.): Menschenrechtsansatz. Von der Menschenrechtsprofession zur Menschenrechtspraxis. In: Bleck, C. & von Rießen, A. (Hrsg.): Soziale Arbeit mit alten Menschen. Ein Studienbuch zu Theorien, Prinzipien und Methoden. Wiesbaden: Springer VS.

Enggruber, R. & Fehlau, M. (2021): Partizipation in einem arbeitsmarktpolitischen Angebot der Jugendberufshilfe aus Sicht der TeilnehmerInnen. In: Österreichisches Jahrbuch für Soziale Arbeit​ 3 (1), S. 92-112.

Gilges, M. & van Rießen, A. (2021): Möglichkeiten und Grenzen von sozialräumlichen Analyse- und Beteiligungsmethoden für Menschen mit Behinderung. In: Teilhabe – Fachzeitschrift der Lebenshilfe, 60 (1).

Göddertz, N. & Bock, K. (2021): Pädagogische Handlungskonzepte in Kinderladenbewegung und Elterninitiativen. In: Schmidt, T. & Smidt, W. & Sauerbrey, U. (Hrsg.): Frühpädagogische Handlungskonzepte. Eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme. Münster/New York: Waxmann, S. 194-215.

Göddertz, N. (2021): Sozialpädagogische Qualifizierungen weiterdenken. Erziehungs- und bildungstheoretische Aspekte einer kritischen Didaktik der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik. Sozial Extra 45 (5), S. 306-310. LINK

Göddertz, N. & Karber, A. (2021): Digitale Lehr-Lern-Räume in der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik – Lebensweltorientierung als notwendige Reflexionsfolie. In: Friese, M. (Hrsg.): Care Work 4.0. Bielefeld: wbv Media, S. 245-257.

Simon, S & Lochner, B. & Thole, W. (2021): Freundschaften, Symmetrien und Markierungen von Differenz. Aushandlungen und Konflikte in Peer-Beziehungen aus Sicht von Kindern in Kindertageseinrichtungen. Frühe Bildung. In: Frühe Bildung 10 (2), S. 73-79. LINK

Simon, S. & Witton, T. & Gormanns, Y. & Skalska, A. (i.E.): Räumliche Arrangements in Kindertageseinrichtungen aus Kindersicht – zwischen Aneignung und Transformation des Raumes. In: Weltzien, D. et Al. (Hrsg.): Forschung in der Frühpädagogik XIV (Band. 25). Freiburg: FEL-Verlag

Özalp, M. & Kursawe, J. & von Buch, J. & Köhler, D. (2021): Das Dunkelfelddelikt im Namen der Tradition: Genitale Verstümmelung an Mädchen und Frauen. RPsych Rechtspsychologie, 7 (3), S. 376-409. LINK

Häusler, A. & Roeser, R. (2021): Die AfD vor der Bundestagswahl 2021. Positionspapier des DGB-Bundesvorstands. Berlin: DGB. LINK

Häusler, A. (2021): Von Rechtsaußen in die Mitte? Politische Gelegenheitsstrukturen des völkisch-autoritären Populismus. In: Schütz, J.& Kollmorgen, R. & Schäller S. (Hrsg.): Die neue Mitte? Ideologie und Praxis der populistischen und extremen Rechten. Schriften des Deutschen Hygiene-Museums Dresden (Band 14). Wien/Köln: Böhlau, S. 61-77.

Häusler, A. & Küpper, B. (2021): Rechtsextreme Widerstandspostulate und völkisch-autoritäre Rebellion. In: Zick, A. & Küpper, B (Hrsg.): Die geforderte Mitte. Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2020/21. Hg. für die Friedrich-Ebert-Stiftung v. Franziska Schröter, Bonn: Verlag J.H.W. Dietz Nachf., S. 223-245.

Virchow F. & Pesch, D. & Häusler, A. (2021): Frauen als Aktivistinnen in den Protesten der Pandemieleugner*innen. Beobachtungen im Rahmen eines Forschungsprojektes. In: Amadeo Antonio Stiftung (Hrsg.): Weiblich, bewegt, extrem rechts. Frauen, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen. Berlin: Eigendruck, S. 37-42. LINK

Virchow F. & Häusler, A. (2021): Pandemie-Leugnung und extreme Rechte. In: Forschungsjournal Soziale Bewegungen 34 (2), S. 259-266.

Gomez, P. (2021): Was ist Faschismus? Ein Gespräch mit Mathias Wörsching und Alexander Häusler. In: Forschungsjournal soziale Bewegungen, 34 (1). Berlin: De Guyter, S. 158-162.

Häusler, A. (2021): Erweiterung extrem rechten Resonanzraums oder neue Form der „Delegitimierung des Staates“? Die Bewegung der Pandemie-Leugner*innen. In: DISS-Journal (41), Duisburg, S. 14-17. LINK

Josupeit, C. & Tantz, A. & Köhler, D. (2021): Evaluation eines Propädeutik-Seminars im Lockdown-Sommersemester 2020. In: Die Neue Hochschule (2), S. 32-35. LINK

Leidinger, C. (2021): Die Rolle von Antifeminismus im heutigen rechtspopulismus/Rechtsextremismus. Interview. In: Amadeu Antonio Stiftung (Hrsg.): Weiblich, bewegt, extrem rechts. Frauen, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen. Berlin: Eigendruck, S. 43-46. LINK

Leidinger, C. & Boxhammer, I. (2021): Offensiv – strategisch – (frauen-)emanzipiert: Spuren der Berliner Subkulturaktivistin* Lotte Hahm (1890–1967). In: GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 13 (1), S. 91-108.

Leidinger, C. & Radvan, H. (2021): Lesbians and Gays in the German Democratic Republic. Self-Organization, Politics of Remembrance, Discrimination and Public Silencing. In: Heitzer, E. et Al. (ed.): After Auschwitz: The Difficult Legacies of the GDR. Oxford/New York: Berghahn Books, S. 163-174.

Liebig, R. (i.E. vsl. Dezember 2021): Ehrenamtlich‐freiwillige Mitarbeiter*innen. In: Lob‐Hüdepohl, A. & Schäfer, G. K. (Hrsg.): Ökumenisches Kompendium Caritas und Diakonie. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Liebig, R. (2021): Freiwilligendienste. In: Amthor, R.‐C. et Al. (Hrsg.): Kreft/Mielenz Wörterbuch Soziale Arbeit. 9. Auflage. Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S. 329‐332.

Liebig, R. (2021): Wirkungsreflexion in der Offenen Kinder‐ und Jugendarbeit. In: Deinet, U. et Al. (Hrsg.): Handbuch Offene Kinder‐ und Jugendarbeit. 5. Auflage. Wiesbaden: Springer VS, S. 1607‐1623.

Liebig, R.(2021): Der Blick auf die Wirkungen. Wie die Kinder‐ und Jugendarbeit ihre Effekte reflektieren kann. In: deutsche jugend. Zeitschrift für die Jugendarbeit, 69 (3), S. 103‐115.

Liebig, R. & Schröder, N. & Klapinski, A.‐M. (2021): Wirkungsreflexion zur Kinder‐ und Jugendarbeit – ein Vorschlag für die kommunale Ebene. Düsseldorf: Hochschule Düsseldorf. LINK

Conen, I. & Leiber, S. & Schultz, L. & Bleck, C. (2021): Selbstbestimmt teilhaben in Altenpflegeeinrichtungen: Die Bedeutung organisationaler Strukturen und der teilhabeförderlichen Zusammenarbeit der Professionen. In: Sozialer Fortschritt, 70 (9), S. 529 – 548.

Bleck, C. & Conen, I. & Schultz, L. (2021): Selbstbestimmt teilhaben in Altenpflegeeinrichtungen. Äußerung und Erfassung von Wünschen der Bewohner*innen fördern Teilhabe. In: FORUM sozialarbeit + gesundheit 18 (2), S. 34–37.

Skalska, A. (2021): Rezension zu: Wyrobnik, I. (2021): Korczaks Pädagogik heute. Wertschätzung, Partizipation und Lebensfreude in der Kita. Goettingen: Vandenhoeck & Ruprecht. LINK

Spindler, S. (2021): Zwischen Heimatministerium und Rassismuskritik. Soziale Arbeit seit dem langen Sommer der Migration. In: Hammerschmidt, P. & Pötter, N. & Stecklina, G. (Hrsg.): „Der lange Sommer der Migration.“ Teilhabechancen der Geflüchteten und die Praxis der Sozialen Arbeit. Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S. 60-73

Reims, Nancy; Tophoven, Silke (2021): Double Burden of Disability and Poverty: Does Vocational Rehabilitation Ease the SchooltoWork Transition? In: Social Inclusion, 9 (4), p. 92–102. LINK

Tophoven, S. (2021): Ältere erwerbstätige Frauen und gesundheitliche Ungleichheit. In: Richter, G. (Hrsg.): Arbeit und Altern. Eine Bilanz nach 20 Jahren Forschung und Praxis. Baden: Nomos, S. 129-140. LINK

Henke, S. & van Rießen, A. (2021): Herausforderungen des Arbeitsfeldes institutionalisierter Nachbarschaftshilfen zur Unterstützung allein lebender Menschen in Zeiten der Coronapandemie. In: Kniffiki, J. et Al. (Hrsg.): Covid-19 - Zumutungen an die Soziale Arbeit. Praxisfelder, Herausforderungen und Perspektiven. Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S. 292-306.

Aghamiri, K & Streck, R & van Rießen, A (2021): Die Stimme der Adressat*innnen in der Corona-Pandemie. In: Böhmer, A. et Al. (Hrsg.): Soz Päd Corona. Der sozialpädagogische Blog rund um Corona. LINK

Van Rießen, A. & Henke, S. (2021): Der Nutzen zivilgesellschaftlichen Engagements aus der Perspektive der Engagierten vor und während der Corona-Pandemie. In: Voluntaris, 8 (2), S. 205-225. LINK

van Rießen, A. (2021): (Re)Politisierung Sozialer Arbeit - eine Chance in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche? Empirische Analysen im Hinblick auf (Re)Aktionen Sozialer Arbeit während der Corona-Pandemie. In: Kniffiki, J., Lutz, R. & Steinhaussen, J. (Hrsg.): Gesellschaft und Soziale Arbeit. Neue Perspektiven und Pfade. Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S.317-330.

van Rießen, A. & Gilges, M. (2021): Möglichkeiten und Grenzen von sozialräumlichen Analyse– und Beteiligungsmethoden für Menschen mit Behinderung. In: Teilhabe - Fachzeitschrift der Lebenshilfe 60 (1). LINK

van Rießen, A. & Bleck, C. (i. E. vsl. Dezember 2021): Nahraum. In: Kessl, F. & Reutlinger, C. (Hrsg.): Sozialraum. Eine elementare Einführung, Wiesbaden: Springer VS.

van Rießen, A. & Fehlau, M.  (i. E. 2021): Sozialräumliche Analysemethoden im Kontext von Digitalisierung. In: sozialraum.de 13 (2). LINK

Thomas, T. & Virchow, F. (2021): Hegemoniales Hören und Doing Memory an rechte Gewalt. Verhandlungen politischer Kultur der Bundesrepublik in (medialen) Öffentlichkeiten. In: Leviathan 49 (Sonderband 37). Baden-Baden: Nomos, S. 205-226.

Virchow, F. (2021): Medienkrieg‘. Die populistische und extreme Rechte als mediale Akteurin. In: Schütz, J. & Kollmorgen, R. & Schäller, S. (Hrsg.): Die neue Mitte? Ideologie und Praxis der populistischen und extremen Rechten. Schriften des Deutschen Hygiene-Museums (Band 14). Wien/Köln: Böhlau, S. 321-333.

Virchow, F. (2021): RechtsRock: die ‚Weiße Internationale‘. In: Die Tonkunst. Magazin für klassische Musik und Musikwissenschaft 15 (2), S. 131-137.

Virchow, F. (2021): What makes a far-right demonstration? A methodological focus on history, numbers and interaction. In: C-REX. Oslo: University of Oslo. LINK

Virchow, F. (2021): Gewalt und Terror von rechts haben in Deutschland eine lange Tradition. In: Elm, L. & Weißbecker, M. (Hrsg.): Das faschistische Echo der Vergangenheit. Hamburg: VSA, S. 100-110.

Seebacher, L.M. & Vana, I. & Voigt, C. & Tschank, J. (2021): Is Science for Everyone? Exploring Intersectional Inequalities in Connecting With Science. In: Frontiers in Education (6). LINK

Weidekamp-Maicher, M. et al. (2021): Technikberatung als Baustein der Wohnberatung. Erfahrungen, Rahmenbedingungen und aktuelle Entwicklungstrends. Düsseldorf: Hochschule Düsseldorf. LINK

Josupeit, C.; ​Tantz, A. & Köhler, D. (2021): Evaluation eines Propädeutik-Seminars im Lockdown-Sommersemester 2020. In: Die neue Hochschule (2021) H.2, S. 32-35. LINK

Gräßle, K. & Fehlau, M. (2021): Kooperationsbeziehungen der Schulsozialarbeit an einer nordrhein-westfälischen Gesamtschule. Eine qualitative Studie. Düsseldorf: Hochschule Düsseldorf. LINK


2020

Bidlo, O. (2020): Überlegungen zur Notwendigkeit einer phantastischen Hermeneutischen Wissenssoziologie. In: Hitzler, R.; Reichertz, J.; Schröer, N. (Hrsg.): Kritik der Hermeneutischen Wissenssoziologie. Weinheim: Beltz/Juventa, S. 190-202.

 

Meier, R. A. & Bleck, C. (2020): Demenz und Lebensweltorientierung. Deutungen eines gelingende(re)n Alltags von Menschen mit Demenz. In: Soziale Arbeit 69 (2020) H. 8. S. 290- 296.

 

van Rießen, A. & Bleck,C. (i.E. 2021): Nahraum. In: Kessl, F. & Reutlinger, C. (Hrsg.): Sozialraum. Eine elementare Einführung. Wiesbaden: Springer VS.

 

Scholten, L.; Rehrs, S.; Jepkens, K.; van Rießen, A. & Deinet, U. (2020): Ein sozialräumliches Integrationsmodell. Chancen und Herausforderungen aus den zentralen Perspektiven des Sozialraums und der Inanspruchnehmenden. In: Jepkens, K.; Scholten, L. & van Rießen, A. (Hrsg.): Integration im Sozialraum. Theoretische Konzepte und empirische Bewertungen. Wiesbaden: Springer VS, S. 427-454.

 

Enggruber, R. (2020): Empowerment, ein Konzept für Soziale Arbeit im transformierten Sozialstaat? In: Jagusch, B. & Chehata, Y. (Hrsg.): Empowerment und Powersharing. Ankerpunkte - Positionierungen - Arenen. Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 43-53.

 

Enggruber, R. & Ulrich, J. G. (2020): Policy-Diskussionen zur inklusiven Berufsbildung. In: Münk, D. & Scheiermann, G. (Hrsg.): Inklusion in der Lehrerbildung für das berufliche Schulwesen. Beiträge zur Professionalisierung in der ersten Phase der Lehramtsausbildung. Detmold: Eusl, S. 89-110.

 

Flohé, A.: Ein Stadtteil. Orte, Identität und Identifikationen. In: GARATH. Fotokunst Magazin 1 (2020), H. 1, S. 26-27.

 

Heidemann, M. (2020). “Rundengirls zum Chemiepokal”?! - Aktuelle Aushandlungen der Bedeutung von Frauen im Selbstverständnis des Olympischen Boxens in Deutschland. Journal of Martial Arts Research 3 (2020), H. 3. LINK

 

Liebig, R.; Schröder, N. & Klapinski, A.-M. (2020): Wirkungen der Kinder- und Jugendarbeit. Sekundäranalyse zum Stand der Forschung der letzten zehn Jahre. Düsseldorf: Hochschule Düsseldorf. LINK

 

Schäfer, P. (2020): Klassismus – (k)ein Thema für die Soziale Arbeit?! In: Seeck, F. & Theißl, B. (Hrsg.): Solidarisch gegen Klassismus – organisieren, intervenieren, umverteilen. Münster: Unrast Verlag. S. 209-221.

 

Schmitt, L. (2020): "Auf dem Boden bleiben!?". Zum Studium von Bildungsaufsteiger*innen im Spannungsfeld von Sicherheit und Freiheit​. In: Lange-Vester, A. & Schmidt, M. (Hrsg.): Herausforderungen in Studium und Lehre. Heterogenität und Studienabbruch, Habitussensibilität und Qualitätssicherung. Weinheim Basel: Beltz Juventa, S. 156-171.

 

Schmitt, L.; Gutiérrez-Rodríguez, E.; Ha, K. N.; Hutta, J.; Ngubia Kessé, E. & Laufenber, M. (2020): Race, Class and Gender at German Universities. A Round-Table Discussion. In: Bendix, D.; Müller, F. & Ziai, A. (Hrsg.): Beyond the Master's Tools? Decolonizing Knowledge Orders, Research Methods and Teaching. London: Rowman & Littlerfield, Inc.

 

Schmitt, L. (2020): Class counts, but social background matters: habitus-structure conflicts and social inequality in protest research. In: Zajak, S. & Haunss, S. (Hrsg.): Social Stratification and Social Movements. Theoretical and Empirical Perspectives on an Ambivalent Relationship. Oxon/New York: Routledge.

 

Schmitt, L. (2019): Der Herkunft begegnen ... – Habitus-Struktur-Reflexivität in der Hochschullehre. In: Kergel, D. & Heidkamp, B. (Hrsg.): Praxishandbuch Habitussensibilität und Diversität in der Hochschullehre. Wiesbaden: Springer VS, 443-460.

 

Schmitt, L. (2020): Soziale Ungleichheit im Studium: Möglichkeiten und Barrieren habitus-struktur-reflexiver Hochschulpraxis. In: ​​spw. Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft (2020), H. 238, S. 46-52.​

 

Madjlessi-Roudi, S. & Spindler, S. (2020): Soziale Arbeit unter repressiven Bedingungen: Aktuelle Themen in Migrationskontexten in den USA. In: Migration und Soziale Arbeit, (2020) H. 1, S. 61-68

 

Tophoven, S. (2020): Kinder und Jugendliche in Armutslagen. Erkenntnisse zu Verlaufsmustern, Unterversorgung und sozialer Teilhabe. In: Stadler, W. (Hrsg.), Gefahr Ungleichheit. Wie die Zersetzung der Demokratie verhindert werden kann. Sonderband TUP-Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit 2020, Weinheim: Beltz Juventa, S. 63-71.

 

Reims, N.; Rauch, A.; Tophoven, S.; Jahn, K.; Neumann, K.; Nivorozhkin, A.; Baatz, A.; Reinold, L. & Dony, E. (2020): Perspektive der Leistungserbringer. Modul 4 des Projekts "Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben". Abschlussbericht. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 542.

 

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van Rießen, A. (2020): Die Analyse von Nutzen – ein integriertes Modell der Nutzenstrukturierung oder Nachdenken über die Ambivalenz des Subjekts in der Nutzerforschung. In: van Rießen, A. & Jepkens, K. (Hrsg.): Nutzen, Nicht-Nutzen und Nutzung Sozialer Arbeit. Theoretische Perspektiven und empirische Erkenntnisse subjektorientierter Forschungsperspektiven. Wiesbaden: Springer VS, S. 27-40.

 

Jepkens, K. & van Rießen, A. (2020): Entwicklungen, Erweiterungen und übergreifende empirische Ergebnisse subjektorientierter Forschung - eine Zusammenfassung. In: van Rießen, A. & Jepkens, K. (Hrsg.): Nutzen, Nicht-Nutzen und Nutzung Sozialer Arbeit. Theoretische Perspektiven und empirische Erkenntnisse subjektorientierter Forschungsperspektiven. Wiesbaden: Springer VS, S. 293-303.

 

Scholten, L.; Jepkens, K. & van Rießen, A. (2020): Räume der Integration? Unbeliebte und beliebte Orte aus der Perspektive Jugendlicher und junger Erwachsener mit Fluchtgeschichte. In: van Rießen, A. & Jepkens, K. (Hrsg.): Nutzen, Nicht-Nutzen und Nutzung Sozialer Arbeit. Theoretische Perspektiven und empirische Erkenntnisse subjektorientierter Forschungsperspektiven. Wiesbaden: Springer VS, S. 221-238.

 

Jepkens, K.; Schlee, T.; Scholten, L. & van Rießen, A. (2020): Vorüberlegungen zu Grenzen und Chancen sozialräumlicher Integrationsarbeit von Menschen mit Fluchterfahrung. In: Scholten, L.; Jepkens, K. & van Rießen, A. (Hrsg.): Sozialraum und Integration. Theoretische Konzepte und empirische Bewertungen. Wiesbaden: Springer VS, S. 1-21.

 

Jepkens, K.; Scholten, L.; Rehrs, S.; van Rießen, A. & Deinet, U. (2020): Ein sozialräumliches Integrationsmodell. Chancen und Herausforderungen aus den zentralen Perspektiven des Sozialraums und der Inanspruchnehmenden. In: Scholten, L.; Jepkens, K. & van Rießen, A. (Hrsg.): Sozialraum und Integration. Theoretische Konzepte und empirische Bewertungen. Wiesbaden: Springer VS, S. 427-454.

 

Fehlau, Michael (2020): Herausforderungen von Digitalisierung in Angeboten der Jugendsozialarbeit. In: LAG JAW. Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen, Themenheft 3, S. 14-22. LINK

 

Kitta, P. & Köhler, D. (2020): Resilienzförderung von Kindern und Jugendlichen. In: deutsche Jugend 68 (9). S. 369-377

 

Grünendahl, S. J. (2020): Contested Affiliations: The Migration of US American War Resisters to Canada. In: Stein, D. et al. (Hrsg.): Migration, Diaspora, Exile. Narratives of Affiliation and Escape. Lanham: Lexington Books, S. 193-209.

 

Bleck, C. (2020): Altenhilfe. In: Wendt, Peter-Ulrich (Hrsg.): Soziale Arbeit in (40) Schlüsselbegriffen. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.​​​​​​​

 

Enggruber, Ruth/Fehlau, Michael (2020): Adressat*innenbezogene Forschung im Verständnis „Pädagogischer Passungsverhältnisse“ von Graßhoff – empirische Einblicke in die Jugendberufshilfe für Geflüchtete. In: van Rießen, Anne/Jepkens, Katja (Hrsg.): Nutzen, Nicht-Nutzen und Nutzung Sozialer Arbeit. Theoretische Perspektiven und empirische Erkenntnisse subjektorientierter Forschungsperspektiven. Wiesbaden: Springer VS, S. 179-197


Fehlau, M. & Enggruber, R. (2020): Digitalisierung im Handlungsfeld der Jugendberufshilfe. In: Kutscher, N. et al. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung. (S. 598 - 609) Weinheim/Basel: Beltz Juventa.


 

Jepkens, K.; van Rießen, A. & Streck, R. (2020): Nutzung Sozialer Arbeit im Kontext gesellschaftlicher Bedingungen. In: Soziale Arbeit, 02/2020, Berlin, S. 42-48


 

Jepkens, K.; van Rießen, A. & Streck, R. (2020): Auch Nutzer*innen spielen Theater. Wie Nutzer*innen Sozialer Arbeit ihre Rolle gestalten. In: Soziale Arbeit, 03/2020, Berlin, S. 82-89


 

Leidinger, C. (i. E. 2020): Sexismus. In: Thomas, T & Wischermann, U. (Hrsg.): Feministische Theorie und Kritische Medienkulturanalyse. Ausgangspunkte und Perspektiven. Bielefeld: transcript.


 

Reims, N. et al. (2020): Perspektive der Leistungserbringer. Modul 4 des Projekts "Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben" - Abschlussbericht. Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 542, Berlin.


 

Schneider, M. & van Rießen, A. (2020): Elternarbeit bei Jugendlichen mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen in stationären Einrichtungen. Handlungsstrategien, Chancen und Herausforderungen. In: unsere jugend 8 (2), S. 71-78


 

Spindler, S. (2020): Interkulturelle Öffnung diskriminierungskritisch betrachtet: Zeitdiagnosen und Perspektiven. In: Seng, S. & Warrach, N. (Hrsg.): Rassismuskritische Öffnung. Herausforderungen und Chancen für die rassismuskritische Öffnung der Jugend(verbands)arbeit in der Migrationsgesellschaft. Düsseldorf: IDA e.V., S. 6-12


 

Tophoven, Silke (i. E. 2020): Armutsmuster in Kindheit und Jugend. In: Rahn, P. &  Chassé, K.A. (Hrsg.): Handbuch Kinderarmut. Stuttgart: utb.


 

van Rießen, A. & Bleck, C. (i. E. 2020): Nahraum. In: Kessl, F. & Reutlinger, C. (Hrsg.): Sozialraum. Eine elementare Einführung. Wiesbaden.


 

van Rießen, A. (2020): Subjekt- und Ressourcenorientierung. In: Wendt, Peter-Ulrich: Soziale Arbeit in (40) Schlüsselbegriffen. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 78-82


 

van Rießen, A. & Knopp, R. (i. E. 2020): Das Handlungsfeld Sozialraum aus der Perspektive Sozialer Arbeit: Gemeinwesenarbeit – Sozialraumarbeit – Quartiersmanagement. In: Burmester, M.; et al. (Hrsg.): Die Wirkungsdebatte in der Quartiersarbeit, Wiesbaden.


 

Witton, T. & Gramelt, K. & Skalska, A & Thole, W. (2020): Kinder als "Stakeholder" in Kindertageseinrichtungen [KiSte] - Studie zu den Sichtweisen der Kinder auf institutionelle Arrangements. Soziale Passagen. LINK