Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Fachbereich Sozial- & Kulturwissenschaften
Faculty of Social Sciences and Cultural Studies

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Auf dieser Seite werden aktuelle Publikationen von Lehrenden des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften vorgestellt. Die jeweils angegebenen Links beziehen sich auf aus dem Hochschulnetz der HSD verfügbare Publikationen (auch über den VPN-Tunnel erreichbar).

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Neuerscheinungen

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​Angela Rauch & Silke Tophoven (Hrsg.)

Integration in den Arbeitsmarkt. Teilhabe von Menschen mit Förder- und Unterstützungsbedarf

Stuttgart: Kohlhammer 2018

ISBN: 978-3-17-035725-9

Trotz aktuellem Fachkräftemangel gibt es eine Vielzahl von vulnerablen Gruppen, die Schwierigkeiten am Arbeitsmarkt haben können. Fachkräfte der Sozialen Arbeit unterstützen in verschiedenen Tätigkeitsfeldern bei der Arbeitsmarktintegration. Das Buch bietet grundlegendes Wissen zu Instrumenten der Beschäftigungsförderung, zu rechtlichen Grundlagen der Teilhabeförderung und Beratungs- und Vermittlungsaktivitäten der Arbeitsverwaltung. Ausführlich besprochen wird die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderungen oder gesundheitlichen Einschränkungen, Zugewanderten, Langzeitarbeitslosen, Frauen, älteren Erwerbspersonen sowie von Jugendlichen im Übergang auf den Arbeitsmarkt.

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​Anne van Rießen & Katja Jepkens (Hrsg.)

Nutzen, Nicht-Nutzen und Nutzung Sozialer Arbeit. Theoretische Perspektiven und empirische Erkenntnisse subjektorientierter Forschungsperspektiven

Wiesbaden: Springer VS 2020

ISBN: 978-3-658-23249-8

Mit theoretischen und empirischen Beiträgen zu subjektorientierten Forschungsperspektiven – sozialpädagogische Nutzer*innenforschung, sozialpolitische (Nicht-)Nutzungsforschung und Adressat*innenforschung – fokussiert dieses Buch die Frage, wie eine solche Forschungsperspektive an bestehende Fachdiskurse der Disziplin Sozialer Arbeit anknüpft und ob sich aus den empirischen Analysen Hinweise für die Profession(-alisierung) Sozialer Arbeit ergeben. Durch den Bezug auf die zentralen Kategorien (Nicht-)Nutzen und Nutzung gelangt in den Blick, wie eine Soziale Arbeit gestaltet sein kann, die sich an Partizipation und Nutzbarmachung orientiert und sich somit an emanzipatorischen Zielsetzungen wie Selbstbestimmung und Partizipation ausrichtet. Ferner wird auch deutlich, welche Grenzen und Barrieren verhindern, dass jene, die Angebote Sozialer Arbeit in Anspruch nehmen (müssen), überhaupt ‚etwas davon haben‘.

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​Sarah J. Grünendahl, Andreas Kewes, Emmanuel Ndahayo, Jasmin Mouissi, Carolin Nieswandt (Hrsg.)

Staatsbürgerschaft im Spannungsfeld von Inklusion und Exklusion. Internationale Perspektiven.

Wiesbaden: Springer VS 2019

ISBN: 978-3-658-25533-6

Staatsbürgerschaft gilt in soziologischer Theorie und politischer Praxis als Ausdruck gesellschaftlicher Zugehörigkeit und politischer Teilhabe. Der Band lädt dazu ein, sich dem Konzept der Staatsbürgerschaft als einem wandelbaren und spannungsreichen Konzept zu nähern. Einerseits zeigen die Beiträge, wie die Ergänzung und praktische Inanspruchnahme von (Staats-)Bürgerschaft auf lokaler Ebene und in zivilgesellschaftlichen Kontexten geschieht. Andererseits gerät auch die exklusive Wirkung von Staatsbürgerschaft in gesellschaftlichen Aushandlungen, rechtlicher Praxis und (Bildungs-) Politiken in den Blick.

 

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​Oliver Bidlo

Bildung im Schatten? Eine hermeneutisch-wissenssoziologische Untersuchung zu Nachhilfeinstituten und digitalen Lernplattformen.

Essen: Odlib Verlag 2019

ISBN 9783939556756

Der Titel dieser Untersuchung „Bildung im Schatten?“ verweist auf den im englischsprachigen Forschungsbereich etablierten Ausdruck Shadow Education, mit dem außerschulische private Lernangebote bezeichnet werden.
Nachhilfe im Allgemeinen lässt sich nun in verschiedener Hinsicht mit dem Aspekt des Schattens in Verbindung bringen. Die Sichtbarkeit von Nachhilfe in der bildungswissenschaftlichen und -soziologischen Forschung ist in den letzten Jahren zwar größer geworden, kann aber immer noch als eher gering und methodisch wenig differenziert angesehen werden. Gefragt wird in solchen Untersuchungen meist mehr nach der Wirkung bzw. den Kosten von Nachhilfe oder aus einer Eltern-Schüler-Schule-Perspektive. Die Anbieter von Nachhilfe, hier die Nachhilfeinstitute als eigenständige Akteure, kommen selbst kaum in den Blick ebenso wie digitale Lernplattformen.
Die vorliegende Untersuchung versucht nun in zweierlei Hinsicht einen anderen Weg zu gehen. Zum einen wendet sie sich im Rahmen einer qualitativen Untersuchung dem Feld der Nachhilfeinstitute und digitalen Lernplattformen zu. Zum anderen folgt sie einer wissens- und nicht bildungssoziologischen Agenda. Ein solcher Zugang weitet seinen Blick sodann für Fragen nach schulischen Beratungsleistungen durch Nachhilfeinstitute, dem doing und displaying education, der Entlastungsfunktionen für Familien oder der Evaluation von Schule durch Nachhilfe.

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Oliver Bidlo

Medienästhetik und Alltagswelt. Studien zur Mediatisierung

Essen: Odlib Verlag 2019

ISBN: 9783939556619

Vor dem Hintergrund einer weitreichenden Mediatisierung, die durch die digitalen Medien eine wesentliche Dynamisierung erfahren hat, vollzieht sich eine Medienästhetisierung des Alltags. Die Mediatisierung bringt eine neue Medienästhetik hervor, die sich tiefenästhetisch in die Gesellschaft und die Art und Weise, wie Menschen miteinander kommunizieren und Welt erfahren, einschreibt. Während bisher eine solche Ästhetik zwischen Produktion und Rezeption angesiedelt wurde, wird hier aufgezeigt, dass eine Medienästhetik, die im Besonderen durch die digitalen Medien geprägt ist, eine triadische Struktur aufweist. Neben der Produktion und Rezeption tritt nun insbesondere die Distribution digitaler Inhalte. Medienanthropologisch scheint der Prodisument die Medienfigur der Stunde zu sein, durch den sich die Produktion, Distribution und Konsumtion digitaler Inhalte vollzieht. Der Entwurf medienästhetischer Artefakte ist daran anschließend geprägt von einem Denken in Modulen: Solche Artefakte sind Symbolcontainer, die immer wieder zu neuen, größeren Modulen zusammengefasst werden können. Hieraus ergibt sich eine interessante Dialektik: Zum einen reduzieren diese Versatzstücke die Wahlmöglichkeiten. Zum anderen ermöglichen sie erst die Produktion neuer digitaler Artefakte, die geprägt sind von Iterationen und der (ewigen) Wiederkehr des Ähnlichen.
Der vorliegende Band weist eine solche triadische Medienästhetik an unterschiedlichen Fallbeispielen aus, die vom Tattoo, dem Wandel von literaler hin zu einer digitalen Kommunikationskultur, der Figur des Leserreporters, Open Source, dem medienästhetischen Entwurf von Tourismusräumen bis hin zur Digitalisierung der Nachhilfe reichen und schlussendlich zu einer Ästhetik der Überwachung führen.

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Stella Hindemith, Prof. Dr. Christiane Leidinger, Prof. Dr. Heike Radvan und Dr. Julia Roßhart

WIR* HIER! Lesbisch, schwul und trans* zwischen Hiddensee und Ludwigslust. Ein Lesebuch zu Geschichte, Gegenwart und Region.

Berlin: Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern e.V. 2019

Welche lesbischen, schwulen, bisexuellen und trans* Persönlichkeiten leb(t)en und wirk(t)en in der Region des heutigen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern, welche Vorbilder gibt es? Diese Frage stand am Anfang des Projekts un_sichtbar. Lesben, Schwule, Trans* in Mecklenburg-Vorpommern. Lebensrealitäten, Ausgrenzungserfahrungen und Widerständigkeiten. Gemeinsam mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat sich der Verein Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern auf Spurensuche begeben und in einem partizipativen Prozess die Wanderausstellung ­ WIR* HIER! Lesbisch, schwul und trans* zwischen Hiddensee und Ludwigslust erarbeitet. Mit diesem Buch möchte der Verein die recherchierten Geschichten langfristig auch denjenigen zugänglich machen, die die Ausstellung nicht besucht haben. Vielleicht möchtest du / möchten Sie selbst zur Geschichte und Gegenwart von LST* (Lesben, Schwulen und trans* Menschen) recherchieren, mit anderen dazu arbeiten oder dein/Ihr Wissen vertiefen. Vor allem aber soll das Buch das sein, was der Titel besagt: ein Lesebuch mit Geschichten aus der Region und historischem Kontext darüber hinaus.

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2020/01/Lesebuch_Wir_hier.pdf

 

 

 

​​Ulrich Deinet (Hrsg.)

Herausforderung angenommen – Offene Kinder- und Jugendarbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen

Weinheim/Basel: Beltz Juventa 2019

ISBN: 978-3-7799-6096-6

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) erbringt bundesweit erhebliche Leistungen zur Inklusion geflüchteter Kinder und Jugendlicher. Dies zeigen u.a. die Ergebnisse einer bundesweiten Online-Befragung von Jugendeinrichtungen. Jugendliche schätzen die niedrigschwelligen Angebote der OKJA, machen soziale Erfahrungen und eignen sich durch die vielfältigen Projekte und Angebote für sie neue Kultur und ihre Sozialräume an. Das Buch dokumentiert sowohl Ergebnisse von Forschungen als auch Praxisentwicklungen, Konzepte und Empfehlungen. Aufgezeigt werden auch die Herausforderungen und Grenzen der Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen.

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​Maik-Carsten Begemann, Christian Bleck & Reinhard Liebig

Wirkungsforschung zur Kinder- und Jugendhilfe. Grundlegende Perspektiven und arbeitsfeldspezifische Entwicklungen


Weinheim: Juventa Verlag 2019

ISBN 978-3-7799-3774-6

In den letzten Jahren hat das Interesse an Wirkungsforschung zur empirisch fundierten Bestimmung von Wirkungen in der Kinder- und Jugendhilfe deutlich zugenommen. Damit greift der Band ein aktuelles Thema auf, das sich nicht nur in diversen Debatten in Fachpolitik und -praxis, sondern unlängst auch in zahlreichen Publikationen wiederfindet.

Der Band unterscheidet sich von bisherigen Publikationen dahingehend, dass er den Fokus auf empirische Aspekte der Wirkungsforschung legt und dabei einerseits grundlegend historische, internationale sowie forschungsmethodische Perspektiven einnimmt und andererseits den Stand der Wirkungsforschung in verschiedenen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe vertiefend thematisiert.


 

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​Ulrich Deinet, Heike Gumz, Christina Muscutt & Sophie Thomas

Offene Ganztagsschule - Schule als Lebensort aus Sicht der Kinder. Studie, Bausteine, Methodenkoffer.

Opladen: Budrich 2018

ISBN 978-3-8474-2005-7

Schule ist heute für viele Kinder der Ort, an dem sie sich außerhalb ihrer Familien am längsten aufhalten – die Schule wird zum Lebens-raum. Für eine gelungene Gestaltung dieses Raumes ist es wichtig zu wissen, wie die Kinder ihn wahrnehmen, erleben und nutzen. Die AutorInnen stellen eine Befragung von Kindern an sechs Schulstandorten vor und zeigen, wie die verwendeten Methoden in eigenen Projekten umgesetzt werden können.In den drei Gastbei-trägen geht es um demokratische Partizipation im Ganztag (Sturzenhecker), Gestaltung von Bewegungs-, Spiel-und Ruhe-räumen in Ganztagsgrundschulen (Derecik) und das Verhältnis von Schule und Quartier–Perspektiven von Kindern auf Bildungsorte (Christian Reutlinger).

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​Ulrich Deinet (Hrsg.)

Jugendliche und die "Räume" der Shopping Malls. Aneignungsformen, Nutzungen, Herausforderungen für die pädagogische Arbeit

​Opladen: Budrich 2018

ISBN 978-3-8474-0707-2

Jugendliche nutzen heute auch kommerzielle Räume als Freizeit- oder Rückzugsräume, so zum Beispiel Fastfood-Ketten und Shopping Malls. Für die Jugendarbeit, aber auch für Bildungs-institutionen ist es von Bedeutung, die „neuen“ Räume der Jugend-lichen und ihr Verhalten zu verstehen und daraus Rückschlüsse für die eigene Arbeit zu ziehen. Im Mittelpunkt steht eine Studie, bei der mehr als 300 Jugendliche in drei Malls in Deutschland befragt wurden. Ergänzt wird der Band durch Gastbeiträge und Ergebnisse weiterer aktuellen Studien u.a. aus Österreich und der Schweiz​.

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​Ulrich Deinet, Claus Reis, Christian Reutlinger, Michael Winkler (Hrsg.)

Potentiale des Aneign​​ungskonzepts

Weinheim: Beltz Juventa 2018

ISBN 978-3-7799-3717-3

Mit dem dritten Aneignungsband möchten die vier Herausgeber deut-lich machen, dass der Aneingnungsbegriff inzwischen - trotz seiner wissenschaftlichen „Heimatslosigkeit" - nicht mehr zu den verborgenen Bereichen der Sozialwissenschaften gehört, sondern einen starken Beitrag leisten kann zu einer subjektorientierten Diskussion von Bildungsprozessen eingebettet in Räume, die nicht mehr als „vorgegebene Container" zu verstehen sind, sondern deren Gestaltung selbst als Aneignungsprozesse zu verstehen sind.

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​Oliver Bidlo

Vom Flurfunk zum Scrollbalken.
Mediatisierungsprozesse bei der Polizei

Essen: Oldib Verlag 2018

ISBN: 978-3-939556-64-0

Der zeitlich und räumlich fast fortwährend mögliche Zugriff auf digitale Medien sowie der Zugriff über sie auf ein gemeinschaftliches Netzwerk, mithin der Prozess der latenten und manifesten Durchdringung des Alltags durch Medientechnologien, führt zu einer Reihe von Veränderungen. Die Prozesse der Mediatisierung und Technisierung stoßen neue gesellschaftliche Praktiken an, sind aber zugleich wichtig für die Konstitution​​ von Bedeutung und Sinn innerhalb einer Organisation sowie der gesamten Gesellschaft. 
Der Einzug digitaler Medientechnologie sowie der darüber genutzten Software in der Organisation Polizei führt nun, so die daran anschließende These, zu sichtbaren und unsichtbaren Veränderungen. Über eine hermeneutische Analyse vorhandener Daten werden im vorliegenden Band diese Veränderungen sichtbar gemacht und eine darauf bezogene Binnenperspektive der Polizei rekonstruiert.​

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​Christian Bleck, Anne van Rießen, Reinhold Knopp & Thorsten Schlee​

Sozialräumliche Perspektiven in der stationären Altenhilfe. Eine empirische Studie im städtischen Raum

Heidelberg: Springer Nature 2018

ISBN 978-3-658-19542-7

Sozialraumorientierte Handlungsansätze gewinnen auch in der Altenarbeit zunehmend an Bedeutung. Die vorliegende Studie hat mit qualitativen und quantitativen Forschungszugängen derzeitige Bezüge zwischen stationären Altenpflegeeinrichtungen und dem Sozialraum in der Stadt Düsseldorf untersucht. Exemplarisch für den städtischen Raum werden damit erstmals Deutungen, Voraussetzungen und Potentiale von Sozialraumorientierung in der Altenhilfe sozialraumsensible Altenarbeit in stationären Kontexten vorgeschlagen. 

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​Jörn Knobloch & Thorsten Schlee (Hrsg.)

Unschärferelationen
Konstruktionen der Differenz von Politik und Recht

Wiesbaden: Springer VS 2018

ISBN: 978-3-658-19661-5

Das prekäre Verhältnis von Politik und Recht ist ein beständiges Thema der Politikwissenschaft und öffentlicher demokratischer Diskurse. Die in diesem Band versammelten Beiträge fokussieren das umstrittene Verhältnis von Politik und Recht in Auseinandersetzung mit konstruktivistischen Theorien der Politik. Sie weisen das Verhältnis zweier Semantiken und die ihm zugeschriebenen Kausalitätsbeziehungen in der Zusammenschau als Unschärferelationen aus. Der Band identifiziert die Unschärfen des Zusammenspiels von Politik und Recht in Fragen der Gründung von Demokratie und Verfassung, in den Diskursen um die Politisierung der Verfassungsgerichtsbarkeit wie umgekehrt der Verrechtlichung des Politischen und nicht zuletzt in Kontexten der Produktion internationaler Normen wie auch der Kollision internationaler Rechtsregime.

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Hans-Ernst Schiller, Rüdiger Dannemann & Henry W. Pickford (Hrsg.)


Der aufrechte Gang im windschiefen Kapitalismus


Wiesbaden: Springer Fachmedien 2018

ISBN 978-3-658-20519-5

Der Band geht zurück auf die Tagung „Der aufrechte Gang im windschiefen Kapitalismus“, die im Januar 2016 in Weimar stattgefunden hat. Ihr Ziel war es, unterschiedliche Traditionen zusammenzuführen, Modelle kritischen Denkens zu vergegenwärtigen und neue Perspektiven der Gesellschaftstheorie zu eröffnen.
Die Beiträge widmen sich der Standortbestimmung kritischer Theorien. Sie reflektieren auf ihre Ursprünge, loten ihr zeitdiagnostisches Potential aus und dokumentieren ihren interdisziplinären Charakter. Der „aufrechte Gang“ (Ernst Bloch) im Denken bedeutet, sich von der Übermacht des Bestehenden nicht einschüchtern zu lassen, konformistischer Akzeptanz wie irrationaler Sinngebung zu widerstehen und die Möglichkeit des Neuen, die Utopie, wach zu halten.​

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​Ewald Ochel & Joachim Schröder (Hrsg.)

„Was die nächste Zeit bringen wird, sind Kämpfe.“
Erinnerungen eines Revolutionärs (1914–1921)

Berlin: Metropolverlag 2018

ISBN: 978-3-86331-435-4

Herausgegeben und mit einer biografischen Notiz versehen von Joachim Schröder
Mitunter muten sie an wie ein Schelmenroman: die Erinnerungen von Ewald Ochel. Sozialdemokrat, dann Kommunist, kein Theoretiker – ein Praktiker der Revolution 1918/19. Parteiisch, rastlos, turbulent schildert Ochel seine Erlebnisse: Widerstand gegen den Krieg, Desertion und Flucht in die Niederlande, die Herausgabe der Zeitung „Der Kampf“ in Amsterdam an der Seite Carl Minsters und Wilhelm Piecks, die Beteiligung an der Revolution an vorderster Front in seiner Heimatstadt Düsseldorf und in der Münchner Räterepublik. Ochels Perspektive spiegelt die Sicht Hunderttausender, die von den Ergebnissen der Revolution enttäuscht waren und in das Lager der radikalen Linken wechselten. Kritisch kommentiert, eingeordnet und mit zahleichen Dokumenten und Abbildungen durch den Herausgeber ergänzt.

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​Alexander Häusler (Hrsg.)

Völkisch-autoritärer Populismus. Der Rechtsruck in Deutschland und die AfD


Hamburg: VSA: Verlag 2018

ISBN 978-3-89965-835-4

Die AfD erreicht mit sozialpopulistischen und rassistischen Parolen zunehmend prekarisierte Milieus und bindet auch enttäuschte Nicht-Wähler*innen und ehemalige Wähler*innen der LINKEN und der SPD an sich. Sie betreibt einen rechten Kulturkampf, der einhergeht mit einer Normalisierung von völkisch-nationalistischem Gedankengut. Sie ist dabei in erster Linie bloßer Profiteur der Krise politischer Repräsentation. Das rechte Vergemeinschaftungsangebot ist deshalb wirkungsvoll, weil es Halt, Zugehörigkeit und emotionale Auffangbecken für angestaute Wut über unverstandene abstrakte Herrschafts- und Konkurrenzverhältnisse vermittelt. Deshalb reicht es auch nicht aus, sich mit moralischen Gegenargumenten an den AfD-Provokationen abzuarbeiten. Vielmehr muss die rechtspopulistische Diskursstrategie durchkreuzt und es müssen politische Alternativen zur 
rechten Politik des Ressentiments entwickelt werden. Die Autor*innen nehmen die ideologischen Grundlagen des Rechtspopulismus in den Blick, analysieren Wähler*innenpotenziale und gehen Vorbildern und Kooperationspartner*innen der AfD sowie deren rechtspopulistischem 
Mediennetzwerk nach.

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​​​​​Teaserbild​Walter Eberlei (Hrsg.)

Grabsteine aus Kinderhand.
Kinderarbeit in Steinbrüchen des globalen Südens als politische Herausforderung


Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel 2018

ISBN 978-3-95-558222-7

Deutschland importiert in großem Maße Natursteine aus Ländern, in denen ausbeuterische Kinderarbeit an der Tagesordnung ist, auch in Steinbrüchen. Ein Großteil der Grabsteine auf deutschen Friedhöfen wird aus diesen Natursteinen gefertigt. Kinderarbeit in der Natursteinindustrie ist ausbeuterisch, gesundheitsschädigend, lebensgefährlich; sie wird schon seit vielen Jahren von den Vereinten Nationen zu den besonders geächteten »schlimmsten Formen« von Kinderarbeit gezählt.
Die SPD/Grüne-Landesregierung Nordrhein-Westfalens beauftragte eine Pilotstudie, durchgeführt durch das Team von Prof. Dr. Walter Eberlei, um diejenigen Länder zu identifizieren, in denen Kinderarbeit in der Natursteinindustrie ein besonderes Problem darstellt. Das Material dieser Studie wird in diesem Buch in gekürzter und aufbereiteter Fassung publiziert und damit einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht.

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​Ruth Enggruber & Michael Fehlau

Jugendberufshilfe. Eine Einführung


Stuttgart: Kohlhammer 2018

ISBN 978-3-17-031310-1

Die Integration von Jugendlichen in die Arbeitswelt ist in den letzten Jahrzehnten zunehmend problematischer geworden. Hier sind die Fachkräfte Sozialer Arbeit im Tätigkeitsfeld der Jugendberufshilfe bzw. beruflichen Benachteiligtenförderung gefragt. Das Buch vermittelt das professionstheoretische, historische, rechtliche, organisatorische und handlungsmethodische Grundlagenwissen, um junge Menschen beim Übergang in Ausbildung und Erwerbsarbeit zu begleiten. Ausdrücklich werden dabei auch die widersprüchlichen Bedingungen, die dieses Tätigkeitsfeld auszeichnen, erläutert und mögliche Spielräume für professionelles Handeln ausgeleuchtet. Auf diese Weise liefert der Band nicht zuletzt auch eine Auseinandersetzung mit den konkreten Arbeitsbedingungen in der Jugendberufshilfe.

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​Walter Eberlei, Katja Neuhoff & Klaus Riekenbrauk

Menschenrechte - Kompass für die Soziale Arbeit


Stuttgart: Kohlhammer 2018

ISBN 978-3-17-030811-4

Die Menschenrechte sind für die Analyse, Bewertung und Bearbeitung praktisch jedes Arbeitsfeldes der Sozialen Arbeit von signifikanter Bedeutung. Ausgehend von realen Herausforderungen in den zentralen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit ermöglicht der Band Studierenden, menschenrechtlich begründete Handlungskompetenzen zu erkennen, zu erwerben und zu stärken. Eine konsequent interdisziplinäre Herangehensweise verdeutlicht die sozialethischen, juristischen und politischen Dimensionen der ausgewählten Fallbeispiele und zeigt kohärente Handlungsansätze auf.

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​Susanne Spindler, Roland Anhorn, Elke Schimpf, Johannes Stehr, Kerst​in Rathgeb, Rolf Keim (Hrsg.)

Politik der Verhältnisse - Politik des Verhaltens. Widersprüche der Gestaltung Sozialer Arbeit


Wiesbaden: Springer VS 2018

ISBN 978-3-658-17954-0

In der Sozialen Arbeit hat sich ein folgenreicher Wandel in den handlungsleitenden Orientierungen vollzogen: Eine Politik der Verhältnisse, die strukturelle Bedingungen von sozialer Ungleichheit und Ausschließung problematisiert, wird von einer Politik des Verhaltens verdrängt. Diese fokussiert in erster Linie auf die ‚Diagnose‘ und ‚Behandlung‘ von individuellen Verhaltensdispositionen, Wertorientierungen, subjektiven Einstellungen und Fähigkeiten. Aus einer strukturbezogenen Politik, die Macht- und Herrschaftsverhältnisse thematisiert, wird so eine auf individuelles und kollektives Verhalten bezogene Politik, die Fragen des Lebensstils, der Moral, der Normkonformität und damit personalisierende Konzepte der Verhaltenssteuerung und -kontrolle in den Vordergrund rückt.​

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Online-Publikationsreihe​​

​"Studies in Social Sciences and Culture"

Seit 2016 besteht eine Online-Schriftenreihe, die allen Lehrenden und Forschenden des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften die Möglichkeit bietet, wissenschaftliche Texte - seien es Forschungsergebnisse, theoretische Abhandlungen oder Tagungsberichte - zeitnah, kostenlos und öffentlich zugänglich zu publizieren. Beiträge können jederzeit eingereicht werden.

Die bisherigen Ausgaben sowie Hinweise für Autorinnen und Autoren finden sich hier.



 

​​Aufsätze

2020

Grünendahl, S. J. (2020): Contested Affiliations: The Migration of US American War Resisters to Canada. In: Stein, D. et al. (Hrsg.): Migration, Diaspora, Exile. Narratives of Affiliation and Escape. Lanham: Lexington Books, S. 193-209.


Bleck, C. (2020): Altenhilfe. In: Wendt, Peter-Ulrich (Hrsg.): Soziale Arbeit in (40) Schlüsselbegriffen. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.​​​​​​​


Enggruber, Ruth/Fehlau, Michael (2020): Adressat*innenbezogene Forschung im Verständnis „Pädagogischer Passungsverhältnisse“ von Graßhoff – empirische Einblicke in die Jugendberufshilfe für Geflüchtete. In: van Rießen, Anne/Jepkens, Katja (Hrsg.): Nutzen, Nicht-Nutzen und Nutzung Sozialer Arbeit.
Theoretische Perspektiven und empirische Erkenntnisse subjektorientierter Forschungsperspektiven. Wiesbaden: Springer VS, S. 179-197


Fehlau, M. & Enggruber, R. (2020): Digitalisierung im Handlungsfeld der Jugendberufshilfe. In: Kutscher, N. et al. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung. (S. 598 - 609) Weinheim/Basel: Beltz Juventa.


Jepkens, K.; van Rießen, A. & Streck, R. (2020): Nutzen Sozialer Arbeit im Kontext gesellschaftlicher Bedingungen. In: Soziale Arbeit, 02/2020, Berlin, S. 42-48


Jepkens, K.; van Rießen, A. & Streck, R. (2020): Auch Nutzer*innen spielen Theater. Wie Nutzer*innen Sozialer Arbeit ihre Rolle gestalten. In: Soziale Arbeit, 03/2020, Berlin, S. 82-89


Leidinger, C. (i. E. 2020): Sexismus. In: Thomas, T & Wischermann, U. (Hrsg.): Feministische Theorie und Kritische Medienkulturanalyse. Ausgangspunkte und Perspektiven. Bielefeld: transcript.


Reims, N. et al. (2020): Perspektive der Leistungserbringer. Modul 4 des Projekts "Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben" - Abschlussbericht. Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 542, Berlin.


Schneider, M. & van Rießen, A. (2020): Elternarbeit bei Jugendlichen mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen in stationären Einrichtungen. Handlungsstrategien, Chancen und Herausforderungen. In: unsere jugend 8 (2), S. 71-78


Spindler, S. (2020): Interkulturelle Öffnung diskriminierungskritisch betrachtet: Zeitdiagnosen und Perspektiven. In: Seng, S. & Warrach, N. (Hrsg.): Rassismuskritische Öffnung. Herausforderungen und Chancen für die rassismuskritische Öffnung der Jugend(verbands)arbeit in der Migrationsgesellschaft. Düsseldorf: IDA e.V., S. 6-12


Tophoven, Silke (i. E. 2020): Armutsmuster in Kindheit und Jugend. In: Rahn, P. &  Chassé, K.A. (Hrsg.): Handbuch Kinderarmut. Stuttgart: utb.


van Rießen, A. & Bleck, C. (i. E. 2020): Nahraum. In: Kessl, F. & Reutlinger, C. (Hrsg.): Sozialraum. Eine elementare Einführung. Wiesbaden.


van Rießen, A. (2020): Subjekt- und Ressourcenorientierung. In: Wendt, Peter-Ulrich: Soziale Arbeit in (40) Schlüsselbegriffen. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 78-82


van Rießen, A. & Knopp, R. (i. E. 2020): Das Handlungsfeld Sozialraum aus der Perspektive Sozialer Arbeit: Gemeinwesenarbeit – Sozialraumarbeit – Quartiersmanagement. In: Burmester, M.; et al. (Hrsg.): Die Wirkungsdebatte in der Quartiersarbeit, Wiesbaden.


Witton, T. & Gramelt, K. & Skalska, A & Thole, W. (2020): Kinder als "Stakeholder" in Kindertageseinrichtungen [KiSte] - Studie zu den Sichtweisen der Kinder auf institutionelle Arrangements. Soziale Passagen. LINK

 

2019

Haarhuis, D. (2019): Das Verhältnis von Religion und Staat - Vom Gottesstaat bis zum Laizismus. In: POLIS, 2019 (4), S. 8 – 10.

 

Haarhuis, D. & Ashbrook, C. C. (2019): Mikro-Mulitlateralismus - Retten Städte die UN-Ideale?  In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Dezember 2019. LINK - ENGLISH

 

Haarhuis, Daniela & Clüver, Cathryn (2019): Micro-Multilaterlism: Cities Saving UN Ideals. In: Munich Young Leaders (Hrsg.): Multilaterlism is Dead. Long Live Multilaterlism! (S. 14 – 17)

 

Haarhuis, Daniela & Harfousch, Alexander (2019): Islamische Glaubensvorstellungen in der deutschen und europäischen Rechtsprechung. DÖV, 72 (9), S. 344 - 352

 

Bidlo, O. (2019): Die kommunikative Konstruktion von Kriminalitätsfurcht. In: Klukkert, A. & Feltes, T. & Reichertz, J. (Hrsg.): Torn between Two targets: Polizeiforschung zwischen Theorie und Praxis. (S. 205-221) Frankfurt/Main: Verlag für Polizeiwissenschaft.

 

Bidlo, O. & Kröger-Bidlo, H. (2019): Lernvideos. In: von Brand, T. & Radvan, F. (Hrsg.): Handbuch Lehr- und Lernmittel für den Deutschunterricht: Bestandsaufnahmen, Analysen und didaktische Reflexionen. (S. 60 – 69) Hannover: Kallmeyer/Klett.

 

Bleck, C. (2020, i. E.): Altenhilfe. In: Wendt, P.-U. (Hrsg.): Soziale Arbeit in (40) Schlüsselbegriffen. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.​​​​​​​

 

van Rießen, A. & Bleck, C. (2019): Partizipative Sozialraumforschung mit Menschen mit Flucht- und Zuwanderungsgeschichte in Perspektive Sozialer Arbeit: Methodische Überlegungen und Erfahrungen fördernder wie hemmender Faktoren. In: Mayrhofer, H. & Wächter, N. & Pflegerl, J. (Hrsg.): Partizipative Forschung in der Sozialen Arbeit zwischen Anspruch und Realität. Österreichische Zeitschrift für Soziologie Sonderhefte, 21 (1), S. 45-59.

 

Eberlei, W. (2019): Ausbeutung und Missbrauch von Kindern weltweit beenden. Handlungsempfehlungen für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit. Bonn: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit.

 

Eberlei, W. (2019): Rezension: "Silvia Staub-Bernasconi (2019). Menschenwürde  – Menschenrechte – Soziale Arbeit. Die Menschenrechte vom Kopf auf die Füße stellen. (Soziale Arbeit und Menschenrechte, Band 1)". In: Sozial Extra, 43 (6), 425-426. LINK

 

Bente, S. & Egelhaaf, B. & Zorn, I. (2019): ELSI-Scrum als integrierte ELSI-by-Design-Entwicklungsmethode für Technologieprojekte. Mensch und Computer 2019 – Workshopband. Bonn: Gesellschaft für Informatik e.V.. DOI: 10.18420/muc2019-ws-629

 

Eberlei, Walter & Neuhoff, Katja (2019): Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession – let’s walkt he talk! In: Blätter der Wohlfahrtspflege, 166 (2), S. 47 – 50. LINK


 
Eberlei, Walter (2019): Entwicklungspolitik [online]. Socialnet Lexikon. Bonn: socialnet. LINK

 

Enggruber, R. & Palleit, L. (2019): Inklusion und Berufsbildung - menschenrechtlich begründete Reformvorschläge. In: Lindmeier, C. & Fasching, H. & Lindmeier, B. & Sponholz, D. (Hrsg.): Sonderpädagogische Förderung heute. 2. Beiheft. Inklusive Berufsorientierung und berufliche Bildung - aktuelle Entwicklungen im deutschsprachigen Raum. (S. 102-115) Weinheim: Beltz Juventa.

 

Enggruber, R. (2019): Jugendberufshilfe im Spannungsfeld zu Arbeitsagentur und Jobcenter. In: jugendhilfe (57), 5, S. 484-488.

 

Enggruber, R. & Fehlau, M. (2019): Jugendberufshilfe. In: sozialmagazin. Die Zeitschrift für Soziale Arbeit (44), 7-8, S. 43-48.

 

Enggruber, R. & Fehlau, M. (2019): Adressat*innenbezogene Forschung im Verständnis „Pädagogische Passungsverhältnisse“ von Graßhoff – empirische Einblicke in die Jugendberufshilfe für Geflüchtete. In: van Rießen, A. & Jepkens, K. (Hrsg): Nutzen, Nicht-Nutzen und Nutzung Sozialer Arbeit. Theoretische Perspektiven und empirische Erkenntnisse subjektorientierter Forschungsperspektiven. (S. 179-198) Wiesbaden: Springer VS.

 

Enggruber, R. (2019): Inklusiv gestaltete Berufsausbildung - oder zum Umgang mit Heterogenität unter Auszubildenden aus sozialpädagogischer Sicht. In: Heinrichs, K. & Reinke, H. (Hrsg.): Heterogenität in der beruflichen Bildung. Im Spannungsfeld von Erziehung, Förderung und Fachausbildung. (S. 29-44) Bielefeld: wbv.

 

Häusler, A. & Küpper, B. (2019): Neue rechte Mentalitäten in der Mitte der Gesellschaft. In: Zick, A. & Küpper, B. & Berghan, W. (Hrsg.): Verlorene Mitte – Feindselige Zustände. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2018/19. (S. 147-172), Berlin: herausgegeben für die Friedrich-Ebert-Stiftung von Franziska Schröter.

 

Leidinger, C. & Thomas, T. (i. E. Juli 2020): Sexismus. In: Thomas, T. & Wischermann, U. (Hrsg.): Feministische Theorie und Kritische Medienkulturforschung. Ausgangspunkte und Perspektiven. Bielefeld: transcript.

 

Leidinger, C. (2019): Marginalisierte und oft vergessene Intersektionalität(en): Feministisch bewegte Geschichte. Debatten und Politik von Lesben. In: Schmidbaur, M. & Wischermann, U. (Hrsg.):  Feministische Erinnerungskulturen. 100 Jahre Frauenstimmrecht. 50 Jahre Autonome Frauenbewegung. Reihe: CGC online papers 3/2019, (S.39-62), Frankfurt/Main: Cornelia Goethe Centrum/Goethe-Universität Frankfurt am Main. LINK

 

Leidinger, C. & Radvan, H. (2019): Rechtsextremismus und völkischer Autoritarismus an Hochschulen.
In: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft (28), 1, S. 142-147. LINK

 

Leidinger, C. (2019): Anschlussfähig – eine antifeministische Kampagne zu Gewalt gegen Frauen von extrem rechts. In: Bundesarbeitgemeinschaft Mädchenpolitik e.V. (Hrsg.): „20 Jahre Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik“. Schriftenreihe zu Mädchenarbeit und Mädchenpolitik Nr. 17, S. 39-64 Berlin: BAG. LINK

 

Leidinger, C. & Radvan, H. (2019): Antifeminist and Antimodern Women, Gender and Family Politics in New Right Populism – Challenge in Social Work. In: Dunn, K. & Fischer, J. (Hrsg.): Stifled Progress: Social Work and Social Policy in the Era of Right Populism. (S. 115-131) Leverkusen/Toronto: Barbara Budrich Verlag

 

Neuhoff, Katja (2019): ​Participation in Deportations – Red Line for Social Work?. Learning to ‘walk the talk’ on Social Work as a Human Rights Profession. In: ​​Czech and Slovak Social Work. 19 (4), S. 48 – 64. LINK

 

Neuhoff, Katja (2019): Zwischen offenen Grenzen und Obergrenzen: Moralphilosophische Argumente, völkerrechtliche Normierungen, politische Verantwortung. In: Fisch, Andreas et al. (Hrsg.): Zuflucht - Zusammenleben – Zugehörigkeit? Kontroversen der Migrations- und Integrationsgesellschaft interdisziplinär beleuchtet. Forum Sozialethik, Band 18, (2. Auflage, S. 29-29). Münster: Aschendorff Verlag.

 

Minkenberg, Hubert (2019): Singen, vokales Musizieren, Liedbegleitung und Songwriting. In: Hartogh, Theo & Wickel, Hans Hermann (Hrsg.): Handbuch Musik in der Sozialen Arbeit. (S. 160 – 172). Weinheim Basel: Beltz Juventa.

 

Meißner, Matthias & Gundelach, Lasse (2019): Zugang von (un)begleiteten minderjährigen Ausländern zu Leistungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. In: Deinet, Ulrich (Hrsg): Herausforderung angenommen, Offene Kinder- und Jugendarbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen. (S. 169 – 181). Weinheim Basel: Beltz Juventa.

 

Sembill, A., Vocks, S., Kosfelder, J. & Schöttke, H. (2019): The phase model of psychotherapy outcome: Domain-specific trajectories of change in outpatient treatment. Psychotherapy Research, 29 (4), S. 541-552.

 

von Buch, J.C. & Köhler, D. (2019): Jugendlichodererwachsen? Standards in der Beurteilung der strafrechtlichen Verantwortungsreife nach §105 JGG. Rechtspsychologie, 2, 178-205.

 

Temme, G. (2019) : Restorative & Transformative Justice - Abschaffung, Informalisierung oder Reformalisierung des Strafrechts? In: Kriminologisches Journal (51), 3, 233-247

 

van Rießen, A. & Fehlau, M. (2019): Jugendsozialarbeit in historischer Perspektive. In: sozialmagazin. Die Zeitschrift für Soziale Arbeit (44), 8, S. 8-13. LINK

 

Virchow, F. (2019): Sentiment driven demands and scenarios for political participation in nativist SNS. In: Thomas, T. & Kruse, M.-M. & Stehling, M. (Hrsg.): Media and Particiation in Post-Migrant Societies. Lanham: Rowman & Littlefield LINK

 

Virchow, F. (2019): Globalization, Crisis, and Right-Wing Populism in Context. In: Fischer, J. & Dunn, K. (Hrsg.): Stifled Progress – International Perspectives on Social Work and Social Policy in the Era of Right-Wing Populism. (S. 59-70), Opladen/Berlin/Toronto: Budrich.

 

Virchow, F. (2019): Sprache und Rassismus. In: Dürr, T. & Becker, R. (Hrsg.): Leerstelle Rassismus? Analysen und Handlungsmöglichkeiten nach dem NSU. (S. 47-58), Frankfurt/M.: Wochenschau.

 

Virchow, F. & Thomas, T. (2019): Praxen der Erinnerung als Kämpfe um Anerkennung. Zu den Bedingungen einer gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit rechter Gewalt. In: Dürr, T. & Becker, R. (Hrsg.): Leerstelle Rassismus? Analysen und Handlungsmöglichkeiten nach dem NSU. (S. 156-168), Frankfurt/M.: Wochenschau.

 

2018

Bidlo, O. (2018): Medienästhetisierung und Mediatisierung des Alltags als Formen der kommunikativen Konstruktion der Wirklichkeit. In: Reichertz, J & Bettmann, R. (Hrsg.): Kommunikation – Medien – Konstruktion. Braucht die Mediatisierungsforschung den Kommunikativen Konstruktivismus? (S. 171-192), Wiesbaden: SpringerVS.

 

Egelhaaf, B.; Eick, J.; Maslejak, M. & Schwarz, S. (2018): Wert-volle Medienpädagogik mithilfe digitaler Spiele? LINK

 

Enggruber, R. (2018): Agenturen für Arbeit und Jobcenter als Kooperationspartner der Jugendhilfe. In: Böllert, K. (Hrsg.): Kompendium Kinder- und Jugendhilfe. (S. 1181-1192), Wiesbaden: Springer VS.

 

Enggruber, R. (2018): Migration und Jugendberufshilfe. In: Blank, B.; Gögercin, S.; Sauer, K.E. & Schramkowski, B. (Hrsg.) ​: Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft Grundlagen – Konzepte – Handlungsfelder. (S. 483-492), Wiesbaden: Springer VS

 

Scholten, L., Jepkens, K., Deinet, U. & van Rießen, A. (2018): Raumerleben junger Geflüchteter. Ergebnisse sozialräumlicher Forschung. In: Herrmann, H. & Üblacker, J. (Hrsg.): FGW-Studie. Integrierende Stadtentwicklung. Band 10. Düsseldorf: Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (e.V.). LINK

 

van Rießen, A., Jepkens, K. & Scholten, L. (2018): Raumerleben junger Geflüchteter. Handlungsempfehlungen für die Praxis der Sozialen Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Fluchthintergrund. In: Herrmann, H. & Üblacker, J. (Hrsg.): FGW-Impuls. Integrierende Stadtentwicklung. Band 10. Düsseldorf: Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (e.V.). LINK

 

Eberlei, W., Neuhoff, K. & Riekenbrauk, K. (2018): Vom Kopf auf die Füße stellen – Menschenrechte und ihre Vermittlung in der praxisorientierten Lehre. In: Spatscheck, C. & Steckelberg, C. (Hrsg.): Menschenrechte und Soziale Arbeit – Konzeptionelle Grundlagen, Gestaltungsfelder und Umsetzung einer Realutopie (Reihe: Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit, Band 15). (S. 191 – 201) Opladen/Berlin/Toronto: Verlag Barbara Budrich.

 

Schmitt, Lars (2018): Der Herkunft begegnen ... - Habitus-Struktur-Reflexivität in der Hochschullehre. In: Auferkorte-Michaelis, N. & Linde, F. (Hrsg.): Diversität lernen und lehren - ein Hochschulbuch. (S. 135 – 150) Opladen/Berlin/Toronto: Verlag Barbara Budrich.


 

Spindler, S. (2018): Von Begrenzungen und Bewegungen: Konfliktfelder Sozialer Arbeit im Kontext Flucht. In: Blank, B., Gögercin, S., Sauer, K. E. & Schramkowski, B. (Hrsg.): Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft, Grundlagen – Konzepte – Handlungsfelder. (S. 575 – 583) Wiesbaden: Springer VS.

 

Weidekamp-Maicher, M. (2018): Messung von Lebensqualität im Kontext stationärer Pflege. In: Jacobs, K. et al. (Hrsg.): Pflege-Report 2018. Qualität in der Pflege (S. 71-83). Berlin: Springer-Verlag.

 

van Rießen, A. (2018): Die historische Entwicklung der Jugendberufshilfe vom Nachkriegsdeutschland bis heute in ihrem spezifischen gesellschaftlichen Kontext. In: Enggruber, R., & Fehlau, M. (Hrsg.): Jugendberufshilfe - Einführung in ein widersprüchliches Tätigkeitskfeld der Sozialen Arbeit (Reihe: Grundwissen soziale Arbeit, Band 20). (S. 69 – 77) Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer.

 

van Rießen, A. (2018): Zur Vielfalt außerschulischer Maßnahmen - ein Ausschnitt: Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen, Einstiegsqualifizierung und theaterpädagogische Maßnahmen. In: Enggruber, R., & Fehlau, M. (Hrsg.): Jugendberufshilfe - Einführung in ein widersprüchliches Tätigkeitskfeld der Sozialen Arbeit (Reihe: Grundwissen soziale Arbeit, Band 20). (S. 156 - 164) Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer.

 

van Rießen, A. & Fehlau, M. (2018): Die Perspektive der Nutzer*innen auf Angebote der Jugendberufshilfe: Ein eigenständiges Qualitätsurteil 'von unten'. In: Enggruber, R., & Fehlau, M. (Hrsg.): Jugendberufshilfe - Einführung in ein widersprüchliches Tätigkeitskfeld der Sozialen Arbeit (Reihe: Grundwissen soziale Arbeit, Band 20). (S. 23 - 36) Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer.

 

Mai, M. (2018): Politik. In: Hoffmann, D. & Winter, R. (Hrsg.): Mediensoziologie. Handbuch für Wissenschaft und Studium. (S. 255 – 261) Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG.

 

Mai, M. (2018): Filme zwischen künstlerischer Freiheit und politischer Erkenntnis. Zum Realitätsgehalt fiktionaler Medien. In: Switek, N. (Hrsg.): Politik in Fernsehserien. Analysen und Fallstudien zu House of Cards, Borgen und Co. (S. 77 – 102) Bielefeld: transcript Verlag.

 

Mai, M. (2018): Innovationspolitik. In: Voigt, R. (Hrsg.): Handbuch Staat. Band 2. (S. 1029 – 1038) Wiesbaden: Springer VS.

 

Mai, M. (2018): Filme und kulturelle Identität. In: Geimer, A., Heinze, C. & Winter, R. (Hrsg.): Filmsoziologie. Wiesbaden: Springer VS.

 

Mai, M. (2018): Filmwirtschaft und Filmförderung. In: Geimer, A., Heinze, C. & Winter, R. (Hrsg.): Filmsoziologie. Wiesbaden: Springer VS.

 

Meißner, M. (2018): Das Integrationsgesetz. Herausforderung und Chance für die Soziale Arbeit. In: Blank, B., Gögercin, S., Sauer, K. E. & Schramkowski, B. (Hrsg.): Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft, Grundlagen – Konzepte – Handlungsfelder. (S. 145 – 158) Wiesbaden: Springer VS.

 

Mai, M. (2018): Die Energiewende als Herausforderung der Zivilgesellschaft – gesamtgesellschaftlicher Konsens und partikulare Interessen. In: Holstenkamp, L. & Radtke, J. (Hrsg): Handbuch Energiewende und Partizipation. (S. 227 – 239) Wiesbaden: Springer VS.

 

Leidinger, C. (2018) Johanna Elberskirchen (1864-1943) – Ein biographischer Essay [online]. Berlin: Deutsches Digitales Frauenarchiv (DDF). LINK

 

Leidinger, C. & Radvan, H. (2018) Lesben und Schwule in der DDR – Selbstorganisierung, erinnerungspolitische Aktivitäten, Diskriminierung und öffentliches Beschweigen. In: Heitzer, Enrico/Jander, Martin/Kahane, Anetta /Poutrus, Patrice G. (Hrsg.): Nach Auschwitz: Schwieriges Erbe DDR. Plädoyer für einen Paradigmenwechsel in der DDR-Zeitgeschichtsforschung. (S. 176 – 188) Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.

 

Leidinger, C. (2018) Gesundheitsförderndes Wissen über Kämpfe sozialer Bewegungen. Überlegungen zu Empowerment und Powersharing im Kontext Sozialer Arbeit mit diskriminierten Menschen. In: Sozial Extra 42 (3) 55-58. LINK

 

Leidinger, C. & Radvan, H. (2018): Antifeminismus und Familismus von rechts. In: Häusler, Alexander (Hrsg.): Völkisch-autoritärer Populismus. Der Rechtsruck in Deutschland und die AfD. (S. 93 – 100) Hamburg: VSA

 

Kruse, E. (2018): „Erst der Vergleich öffnet ... die Augen“ – Internationaler Austausch in der Sozialen Arbeit. In: L.  Wagner, R. Lutz, C. Rehklau, & F. Ross (Hrsg.): Handbuch Internationale Soziale Arbeit. Dimensionen - Konflikte – Positionen. (S. 80-97) Weinheim: Beltz Juventa.

 

Josupeit, J., Kursawe, J. & Köhler, D. (2018): Qualitäts-und Qualifikationsstandards für pädagogische und sozialpädagogische Sachverständige nach § 163 Abs. 1 FamFG – Eine Standortbestimmung und Diskussionsgrundlage. RPsych Rechtspsychologie, 4 (4), 513-531.

 

Eberlei, Walter (2018): Global nachhaltige Entwicklung mitgestalten: Agenda 2030 und Zivilgesellschaft. In: Tobias Debiel (Hrsg.): Entwicklungspolitik in Zeiten der SDGs. Essays zum 80.Geburtstag von Franz Nuscheler. (S. 89-92) Duisburg/Bonn: Institut für Entwicklung und Frieden. LINK

 

Enggruber, R. (2018): Reformvorschläge zu einer inklusiven Gestaltung der Berufsausbildung. In: I. Arndt, F. Neises & K. Weber (Hrsg.): Inklusion im Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf. Hintergründe, Herausforderungen und Beispiele aus der Praxis. (S. 27-37) Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung.

 

Jankowski, E., Kosfelder, J. & Wälte, D. (2018). Mütter mit Borderline-Persönlichkeitsstörung. Module zur Förderung der Interaktionskompetenzen mit ihren Kindern. Kontext 49,1, S.44-50

 

Hörner, F. (2018): ‘Ce n’est pas vrai‘. Brigitte Bardot zwischen Superwoman und Sexobjekt. Eine sexuelle (R)Evolution? In: M. Fischer, C. Jost & J. Klassen (Hrsg): Image – Performance – Empowerment. Weibliche Stars in der populären Musik von Claire Waldoff bis Lady Gaga. (Reihe ‚Lied und Populäre Kultur‘, Band 21) (S. 89-111) Münster: Waxmann.

 

Gundelach, L. (2018). Die Strafbarkeit des Sich-Bereit-Erklärens gemäß § 30 Abs. 2 Alt. 1 StGB zur Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung gemäß § 129a Abs.1 StGB, StV 2017. Strafverteidiger, 38 (2), 110-116.​ LINK

 

Hauprich, K., Münch, T. & Wiedemeyer, M. (2018). Angst im Jobcenter? Aktuelle Befunde zur Alltagspraxis der Aktivierung. In S. Betzelt (Hrsg.), Angst im neuen Wohlfahrtsstaat. Kritische Blicke auf ein diffuses Phänomen (S. 319-338). Baden-Baden: Nomos.

 

Spindler, S. (2018). Einleitung: Partizipation, Inklusion und Diversität im Neoliberalismus. In R. Anhorn, E. Schimpf, J. Stehr, K. Rathgeb, S. Spindler & R. Keim (Hrsg.): Politik der Verhältnisse, Politik des Verhaltens – Widersprüche in der Gestaltung Sozialer Arbeit (S. 189-192). Wiesbaden: Springer VS. LINK​

 

Virchow, F. (2018). Die extreme und populistische Rechte in Deutschland - empirische Befunde und theoretische Zugriffe. In M. Gomolla, E. Kollender & M. Menk (Hrsg.), Rassismus und Rechtsextremismus in Deutschland - Figurationen und Interventionen in Gesellschaft und staatlichen Institutionen (S.28-43). Weinheim: Beltz.