Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Fachbereich Sozial- & Kulturwissenschaften
Faculty of Social Sciences and Cultural Studies

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Aktuelle Projekte im Überblick

Entsprechend des breiten Forschungsverständnisses im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften trifft man auf eine große Bandbreite an Forschungsprojekten​. Klassische Drittmittelprojekte, die über mehrere Jahre laufen, werden hier ebenso durchgeführt wie Forschungsinitiativen mit Studierenden, die semesterweise an die Lehre gekoppelt werden. Der Praxis- und Anwendungsbezug nimmt bei allen Forschungsunternehmungen einen hohen Stellenwert ein.


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Wirkungsorientierung in der Kinder- und Jugendarbeit. Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt.


Die Thematik der Wirkungsorientierung gewinnt in der Kinder- und Jugendarbeit (KJA) – wie in anderen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit – zunehmend an Bedeutung. Während relevante Folgen, Resultate bzw. die Wirkungen in anderen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit bereits durch Forschungsbefunde transparent gemacht wurden, die auf mitunter breit angelegten Untersuchungen basieren, ist dies in der KJA bislang nur äußerst selten der Fall.
Das Projekt, das am Forschungsschwerpunkt Wohlfahrtsverbände/ Sozialwirtschaft angesiedelt ist, befasst sich mit der Beantwortung folgender zentraler Fragen: Wie ist der aktuelle Stand der Wirkungsorientierung in den NRW-Jugendamtsbezirken? Welches empirisch fundierte Wissen liegt aktuell zu den Wirkungen der KJA vor? Was kann die KJA von Verfahren/ Modellen/ Instrumenten der Wirkungsorientierung in anderen Arbeitsfeldern lernen? Mit welchen Strukturen/ Prozessen im Kontext einer Wirkungsorientierung lässt sich die Qualität der KJA steigern? Welche Effekte, Chancen und Probleme sind mit der Implementierung einer Wirkungsorientierung auf kommunaler Ebene verbunden?
Neben einer Totalerhebung der Jugendämter in NRW per Fragebogen und einer ergänzenden Dokumenten-Analyse sind eine Reihe von leitfadengestützten Expert*inneninterviews vorgesehen, um den Status quo der Wirkungsorientierung (i.S. einer Bestandsaufnahme der damit verbundenen Ziele, Verfahren, Vorgehensweisen und Instrumente) in den NRW-Jugendamtsbezirken zu ermitteln und einen Überblick über die Optionen einer Wirkungsmessung im Arbeitsfeld zu generieren.

Leitung: Prof. Dr. Reinhard Liebig

Mitarbeit: Nina Schröder, Anna-Maria Erbe


Laufzeit: Juni 2018 – Oktober 2020

Förderer: Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

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»DoingMemory« als Perspektive für eine plurale Gesellschaft. Eine prismatische Betrachtung politischer, medialer und künstlerischer Verhandlungen von rassistischer Gewalt in Rostock-Lichtenhagen


2016 war in der Bundesrepublik ein Allzeithoch rechtsextremer Straftaten zu verzeichnen – und dies macht deutlich, dass rechte Gewalt eine gegenwärtig brisante Herausforderung für gesellschaftlichen Zusammenhalt im Einwanderungsland Deutschland darstellt. Das Projekt »›DoingMemory‹ als Perspektive für eine plurale Gesellschaft« startet im Herbst 2018 und fragt, wie anerkennende wie auch verkennende Praktiken der Erinnerung an schwere rassistische Gewalttaten in Deutschland nach 1945 ausgehandelt wurden und werden. Es nimmt dabei eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Perspektive ein: Das Projekt rekonstruiert die Vor- und Nachgeschichte rassistischer Gewalt am Beispiel der Angriffe auf das ›Sonnenblumenhaus‹ in Rostock-Lichtenhagen im Jahr 1992 und diskutiert, wie Erinnerungspraxen in den vergangenen 25 Jahren mit der Anerkennung von Leid, aber auch mit Formen des Verdrängens, Ignorierens und Leugnens gegenüber rechter Gewalt und ihren Opfern in Deutschland einhergegangen ist und einhergeht. Anhand medialer, ästhetischer und politischer Erinnerungspraxen wird eine prismatisch angelegte Betrachtung erarbeitet. Das Projekt versteht sich dabei selbst als ein »Erinnerungsrahmen« (Halbwachs) für eine kritische öffentliche Auseinandersetzung mit pogromartigen Angriffen auf Flüchtende und deren Unterkünfte, die in der Bundesrepublik seit 2015 erneut eine Konjunktur erfahren.

Leitung: Prof. Dr. Fabian Virchow

Laufzeit: 2018 - 2020

Förderer: VW-Stiftung





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Rechtsterrorismus in der BRD,​ ​1970 bis 1990


Die Geschichte des Rechtsterrorismus in der Bundesrepublik Deutschland vor 1990 ist bisher weitgehend unerforscht. Bisher beschäftigte sich die Forschung vor allem mit den Taten des ›Nationalsozialistischen Untergrunds‹. Viele Ereignisse der 1970er und 1980er Jahre hingegen – so etwa die Anschläge der ›Otte-Gruppe‹, der ›Deutschen Aktionsgruppen‹ oder der ›Hepp-Kexel-Gruppe‹ – sind heute aus dem öffentlichen Bewusstsein fast vollständig verschwunden. Seit Januar 2018 leitet die Historikerin Dr. Barbara Manthe am Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus / Neonazismus (FORENA) das Forschungsprojekt ›Rechtsterrorismus in der Bundesrepublik Deutschland, 1970 bis 1990‹, das über einen Zeitraum von drei Jahren von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Das Projekt geht mit historisch-qualitativen Methoden den Entwicklungslinien des westdeutschen Rechtsterrorismus ab 1970 nach, als eine äußerst gewaltvolle Phase begann, untersucht den Symbolgehalt seiner Taten und fragt, wie Justiz und Polizei auf dieses Phänomen reagierten. Im Fokus stehen die Frage nach den Täter*innen und die Sichtbarmachung terroristischer Netzwerke, wobei auch die Beteiligung von Frauen untersucht wird; ebenso sollen transnationale Beziehungen offen gelegt werden. Ferner wird der Einfluss strafrechtlicher Verfolgung auf die Entwicklung rechtsterroristischer Strukturen untersucht. Darüber hinaus analysiert das Vorhaben extrem rechte Motivlagen und Narrative, welche die ideologische Folie für Gewalttaten und Anschläge bildeten. Schließlich fragt das Projekt, wie sich der Umgang mit den Opfern terroristischer Anschläge gestaltete und wie soziale Deutung und gesellschaftliche Bewertung von Rechtsterrorismus aussahen.

Leitung: Dr. Barbara Manthe

Laufzeit: 2018 - 2020

Förderer: Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V. (DFG)



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Raumerleben junger Geflüchteter


Das vom FGW (Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung) geförderte Projekt knüpft an das Forschungsprojekt INTESO (Integration im Sozialraum: Lokale Konzepte Vernetzung und Steuerung zivilgesellschaftlicher und institutioneller Ressourcen in der Arbeit mit Flüchtlingen) an der Hochschule Düsseldorf an.
Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, Aneignungs- und Lebensräume von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit und ohne Fluchterfahrung im Düsseldorfer Stadtgebiet herauszustellen. Neben den individuellen Einsichten sollen auch gemeinsame Erfahrungen von Heranwachsenden in differenzierten Lebenslagen eruiert werden.

Leitung: Prof. Dr. Ulrich Deinet, Dr. Anne van Rießen

Mitarbeit: Carina Bhatti, Kai Hauprich, Katja Jepkens, Lisa Scholten


Laufzeit: Januar - August 2018

Förderer: Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentw​icklung (FGW)

​Selbstbestimmt teilhaben in Altenpflegeeinrichtungen. Ein Musterrahmenkonzept (STAP)


Angesichts des demografischen Wandels ist die Organisation „guter Sorge und Pflege“ im Alter eine der zentralen gesellschaftlichen Zukunftsaufgaben. Das Projekt STAP setzt den Akzent auf die stationäre Altenhilfe und Fragen der selbstbestimmten Teilhabe von Bewohner*innen in Pflegeeinrichtungen. Pflegebedürftige sollen nicht nur qualitativ hochwertig medizinisch und pflegerisch versorgt werden, sondern ein würdiges und selbstbestimmtes Leben führen können, das eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben weiterhin ermöglicht. In der Praxis steht eine Umsetzung gesellschaftlicher Teilhabe im Rahmen stationärer Einrichtungen, die – nach dem Prinzip der Selbstbestimmung –  auch die individuellen Wünsche und Bedarfe der Bewohner*innen berücksichtigt, vor großen Herausforderungen. Letztlich sind Teilhabe und Selbstbestimmung  zwar viel genutzte Schlagwörter, aber ihre alltagspraktische Bedeutung und Umsetzung in der stationären Altenhilfe bleiben bislang diffus. Das macht auch die Überprüfung der darauf bezogenen Ergebnisqualität nahezu unmöglich.
Zur Umsetzung einer selbstbestimmten gesellschaftlichen Teilhabe fehlt es folglich an praxistauglichen Orientierungen für Einrichtungen der Altenhilfe. Diese sollen im vorliegenden Projekt in Form eines Musterrahmenkonzepts entwickelt und getestet werden.

Laufzeit: 2017 – 2019

Träger des Forschungsprojekts: Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln E.V. in Kooperation mit der HSD​

Projektleitung: Helene Maqua

Beratung und Begleitung / wiss. Projektleitung: Dr. Harry Fuchs, Prof. Dr. Simone Leiber​

Wiss. Projektleitung HSD: Prof. Dr. Christian Bleck

Mitarbeit: Laura Schultz, Ina Conen, Timm Frerk

Förderer: Stiftung Wohlfahrtspflege NRW

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​​​​TeaserbildSozialräumliche Analysen mit älteren Migrant_innen im Rahmen des Projektes ‚Alter im Zeichen der Vielfalt‘

Spezifische Lebenslagen von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte im Alter stehen in den letzten Jahren zunehmend im Fokus von Forschungsstudien, Modellprojekten und Handlungskonzepten. Dabei werden unterschiedliche Perspektiven – etwa die gesundheitliche und pflegerische Versorgung, die soziale Unterstützung und gesellschaftliche Teilhabe von älteren Migrant_innen – empirisch analysiert und handlungspraktisch reflektiert. Unter dem Begriff der kultursensiblen Altenhilfe ist inzwischen sogar ein eigenständiger Diskursstrang zu erkennen, der sich insbesondere auf die Berufspraxis in pflegerischen Kontexten bezieht. Allerdings gibt es bislang kaum Studien, welche die Bedarfe älterer und alter Menschen mit Migrationshintergrund speziell aus sozialräumlicher Perspektive beleuchten. Im Rahmen des Projektes ‚Alter im Zeichen der Vielfalt‘ wird der Frage nachgegangen, welche sozialräumlichen Nutzungen und Bedarfe bei älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte im Stadtteil Düsseldorf-Lierenfeld existieren. Gemeinsam mit der Arbeiterwohlfahrt Düsseldorf nutzt und erprobt die Hochschule Düsseldorf hierfür sozialräumliche Zugänge und Methoden, um partizipativ die Sicht von älteren Migrant_innen auf diesen Stadtteil aufzunehmen. Auf Grundlage der Analyseergebnisse werden von der Arbeiterwohlfahrt Düsseldorf konkrete Aktivitäten und Angebote entwickelt und durchgeführt.

Laufzeit: 2017 – 2019

Projektleitung: Prof. Dr. Christian Bleck

Mitarbeit: Agata Skalska, Sabrina Zimmer

Förderer: Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westf​alen

​Integration i​m Sozialraum: Lokale Konzepte zur Vernetzung und Steuerung zivilgesellschaftlicher und institutioneller Ressourcen in der Arbeit mit Flüchtlingen (INTESO)


Gegenstand des Forschungsprojekts INTESO ist die Erprobung und forschende Begleitung eines sozialräumlichen Ansatzes zur Ausgestaltung von Integration und zur Erschließung lokaler Diversitätspotentiale. Vor dem Hintergrund aktueller Fluchtbewegungen richtet Düsseldorf ein sozialräumliches Instrumentarium zur Steuerung und Koordination von Integrationsbestrebungen ein. Diese Welcome Points fungieren als lokale Schnittstellenmanager zwischen den verschiedenen Ressorts und Ebenen der öffentlichen Verwaltung, den verschiedenen im Integrationsprozess beteiligten Funktionssystemen und der ansässigen Zivilgesellschaft mit ihren Formen lokaler Selbstorganisation. In diesem Kontext untersucht INTESO in zwei Düsseldorfer Stadtbezirken,
wie sich Sozialräume durch den Zuzug von Flüchtlingen verändern und wie eine sozialräumliche intermediäre Instanz diese Veränderungsprozesse aufnehmen und zugleich eine Ressource für institutionelle und zivilgesellschaftliche Akteure darstellen kann.
Damit einhergehend stellt sich die Frage, ob ein generalisierbares Modell sozialräumlicher Integrationssteuerung entwickelt werden kann.

Laufzeit: 2016 – 2019

Koordination: Prof. Dr. Ulrich Deinet, Prof. Dr. Reinhold Knopp, Dr. Anne van Rießen

Mitarbeit: Katja Jepkens, Carina Bhatti

Förderer: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen​

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FGW- Studie
Vorbeugende Sozia​lpolitik 06


Die Offene Kinder- und Jugendar​beit ist ein niedrigschwelliges und freiwilliges Angebot für Kinder und Jugendliche insbesondere im Bereich der Freizeitgestaltung, eröffnet ihnen aber auch Zugang zu bildungsbezogenen, kulturellen und sportlichen Angeboten. Dieses Angebot richtet sich an alle Kinder und Jugendlichen, erreicht aber in überdurchschnittlichem Maße benachteiligte Kinder und Jugendliche und weil die Offene Kinder- und Jugendarbeit diese besser erreicht als andere Angebote, kann sie in besonderem Maße präventive Wirkung entfalten. Unter Berücksichtigung eines Präventionsbegriffs, der davon ausgeht, junge Menschen bei ihrer Entwicklung zu unterstützen und ihre autonome Lebensführung zu stärken, lässt sich die Offene Kinder- und Jugendarbeit auch theoretisch mit Prävention verbinden. In der Praxis können Handlungsfelder aufgezeigt werden, die das präventive Potential verdeutlichen.

Projektteam: Prof. Dr. Ulrich Deinet & Dr. Maria Icking ​

Förderer: Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentw​icklung (FGW)​​

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NutzerWelten - Nutzerorientierung bei der Entwicklung technikgestützter Lebenswelten unter besonderer Berücksichtigung ambienter Technologien für die Lebensqualität von Menschen mit Demenz

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Das Ziel des interdisziplinären Forschungsprojekts ist eine Stärkung der Nutzerorientierung bei der Entwicklung technikgestützter Lebenswelten für Menschen mit Demenz. Viele Forschungsvorhaben im Feld ambienter bzw. assistiver Technologien greifen lediglich technische Lösungen auf und vernachlässigen deren Relevanz für die Lebensqualität der Nutzerinnen und Nutzer. Zu Letzteren zählen ganz besonders Menschen mit Demenz, die bisher selten in Entwicklungs- und Evaluationsprozesse bei der Gestaltung technisch-räumlicher Lebenswelten integriert wurden. Menschen mit Demenz als Mitentwickler/-innen technischer und gestalterischer Lösungen einzubeziehen, bedeutet, die Kompetenzen und Ressourcen der Betroffenen unter Beachtung ihrer Würde zu (er-)kennen, um sie in einzelne Schritte eines technischen Entwicklungsprozesses einbinden zu können.

Laufzeit: 2014 – 2018

Sprecher/-in: Prof. Dr. Christian Geiger, Prof. Dr. Manuela Weidekamp-Maicher

Mitarbeit: Dr. Alina Huldtgren, Prof. Ton van der Laaken, Prof. Dr. Wolfgang Lux, Prof. Dr. Ulrich Schaarschmidt, Prof. Anja Vormann, Prof. Dr. Manfred Wojciechowski

Förderer: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW

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​Studienpioniere - Ein inklusives Hochschulkonzept zur Studierendenförderung

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Menschen aus Familien ohne akademische Tradition haben auf dem Weg zur Hochschule und im Studienverlauf häufig mehr Hürden zu überwinden als Personen aus Akademiker_innenfamilien. Nach dem Erwerb der Hochschulreife, der bereits erheblich von der sozialen Herkunft abhängt, nehmen sie seltener ein Studium auf. Im Studium angekommen kann die Studienfinanzierung, aber auch das Empfinden der akademischen Kultur eine besondere Herausforderung darstellen. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Studienpioniere“ möchte dieser herkunftsbezogenen Ungleichheit entgegenwirken. Ziel des Projektes ist es, Studienpionieren – also Menschen aus Familien ohne akademische Tradition mit und ohne Migrationshintergrund – beim Zugang zur Hochschule, im Studienverlauf und beim Übergang in den Beruf oder in ein weiterführendes Masterstudium zu unterstützen.

Laufzeit: 2014 – 2018

Leitung: Prof. Dr. Veronika Fischer, Prof. Dr. Lars Schmitt

Mitarbeit: Sabine Evertz

Förderer: Stiftung Mercator, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

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​​Beendete 
Projekte

Informationen über ältere Projekte finden Sie auf der dafür eingerichteten Seite.

Abgesch​lossene Forschungsprojek​​te​