Hochschule Düsseldorf

Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Fachbereich Sozial- & Kulturwissenschaften
Faculty of Social Sciences and Cultural Studies

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28.04.2026 - ERZÄHLEN | STÄRKEN | SCHÜTZEN

Am 28.04.2026 fand im AStA Café der Hochschule Düsseldorf (HSD) University of Applied Sciences ein inspirierender Thementag rund um Kinderrechte, Kinderschutz und Literatur statt.
Ein besonderes Highlight war die Lesung „Ameisensommer“ mit Jonny Bauer, begleitet von der Live-Illustration von Stephan Lomp. Eindrucksvoll wurde gezeigt, wie Literatur und Bilder zum Austausch und Nachdenken anregen können.
Auch der Vortrag „Digi-Health-Heroes – Co-Kreation von Bildungsformaten“ von Sabrina Großkopp verdeutlichte die Bedeutung kreativer und praxisnaher Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche.
Die offene und wertschätzende Atmosphäre sowie der engagierte Austausch machten den Tag besonders. Ein herzlicher Dank gilt unseren Praxispartnerinnen vom Kommunalen Integrationszentrums mit griffbereitMINI,  der Stadtbücherei Derendorf sowie der Fachberatung Familienbildung der Landeshauptstadt Düsseldorf für die wertvolle Zusammenarbeit und Unterstützung.​​

 
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17.03.2026 -  Beteiligung als Schlüssel zum Kinderschutz

​Beim Netzwerktreffen des Aktionsbündnisses Kinderrechte in Düsseldorf – organisiert vom Kinderschutzbund – stand die Frage im Mittelpunkt, wie Kinderrechte sichtbarer gemacht und Un​terstützungsangebote gestärkt werden können.

Deutlich wurde: Niedrigschwellige, vertrauensvolle Angebote sind zentral für wirksamen Kinderschutz. Peer-Ansätze wie die Chat-Beratung „Real Talk“ zeigen, wie Unterstützung auf Augenhöhe gelingen kann – getragen von engagierten jungen Menschen.​

Zentrale Forderungen bleiben: Kinderrechte müssen konsequent verankert, Beteiligung strukturell gestärkt und niedrigschwellige Angebote langfristig ausgebaut werden. Kinderschutz braucht starke Netzwerke und die Einbindung junger Perspektiven.

 

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05.03.2026 - KKF-Symposium „Weitblick“: Neue Wege zum Schutz vulnerabler Gruppe​n​

Die Veranstaltung des Landeskriminalamtes hat Expert:innen aus Politik, Wissenschaft und Praxis zusammengebracht, um Perspektiven auf Gewalt, Vulnerabilität und Prävention zu diskutieren.
Ein besonderer Fokus lag auf interdisziplinären Ansätzen – von Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen über viktimogene Faktoren bis zu Schutzkonzepten für Kinder, Jugendliche und andere vulnerable Gruppen. Solche Formate fördern Wissenstransfer, Vernetzung und die praxisnahe Gestaltung von Schutzmaßnahmen.

Zentral bleibt: Betroffene müssen aktiv in die Diskurse einbezogen werden, um Strukturen zu verbessern und wirkungsvolle Lösungen zu entwickeln. Die begleitende Ausstellung „[Über]Leben im Risikoumfeld“ des Fachgebiets Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit ist sehr empfehlenswert.
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27.02.2026 - Fachaustausch „Sichere Räume“: Impulse für den Kinderschutz

Beim Fachaustausch „Update Sichere Räume – Wo stehen wir in der Tanzvermittlung?“ veranstaltet vom NRW Landesbüro Tanz, gewannen wir wichtige Impulse für „K² NRW“. Im Fokus stand die wirksame Umsetzung von Schutzkonzepten zwischen institutioneller Verantwortung, unterschiedlichen Rahmenbedingungen und dem Anspruch, sichere Räume für Kinder und Jugendliche zu schaffen.
Praxisnahe Perspektiven machten Fortschritte und Herausforderungen sichtbar. Deutlich wurde: Fachkräfte brauchen gezielte Unterstützung, tragfähige Kooperationen und passende Förderbedingungen.


Zentrales Fazit: Schutzkonzepte sind kein statisches Dokument, sondern ein kontinuierlicher Prozess – getragen von Haltung, Fachlichkeit und echter Beteiligung.​
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06.02.2026 - Auf die Plätze, fertig, los: Kinderschutz ist ein Kinderrecht

Kinderrechte sind geltendes Recht in Deutschland – und sie verpflichten uns, genau hinzusehen, Haltung zu zeigen und professionell zu handeln. Mit diesem Anspruch bauen wir aktuell den Forschungs- und Transferschwerpunkt Kinderschutz & Kinderrechte „K² NRW“ auf. Gemeinsam haben wir heute Meilensteine entwickelt, die Forschung, Praxis und Transfer konsequent verbinden sollen – mit einem klaren Ziel: Wirksamkeit statt Symbolik.

Für uns bedeutet das: interdisziplinär und ganzheitlich denken, strukturell verankern und Kinder und Jugendliche als Rechtssubjekte in den Mittelpunkt stellen.

Kinderrechte leben. Verantwortung teilen.​


 



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