Hochschule Düsseldorf

Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Fachbereich Sozial- & Kulturwissenschaften
Faculty of Social Sciences and Cultural Studies

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Voluntaris ist eine wissenschaftlich orientierte Informations-, Diskussions- und Dokumentationszeitschrift für den Bereich Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement. Sie richtet sich an Akteure aus Wissenschaft, Praxis und Politik und fördert damit den Austausch zwischen akademischen und anwendungsbezogenen Perspektiven auf Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement. Sie erscheint zweimal jährlich in der Nomos Verlagsgesellschaft. 

Voluntaris wird getragen vom Voluntaris e.V. Sie wird herausgeben von:

  • Dr. Jörn Fischer (Universität zu Köln, Cologne Center for Comparative Politics)
  • Prof. Dr. Christoph Gille (Hochschule Düsseldorf, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften)
  • Benjamin Haas, M.A. (Universität Siegen, Geschäftsstelle des Vierten Engagementberichts der Bundesregierung am Department für Erziehungswissenschaften)​
  • Wolfgang Hinz-Rommel, Dipl. Päd. (Ehemals Diakonisches Werk Württemberg, Abteilungsleiter Freiwilliges Engagement / Gutachter Quifd)
  • Dr. Katharina Mangold (Universität Hildesheim, Institut für Sozial- und Organisationspädagogik)
  • Prof.'in Dr.'in Emra Ilgün-Birhimeoglu (Fachhochschule Dortmund, FB Angewandte Sozialwissenschaften)
  • Prof.'in Dr.'in Andrea Walter (Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW, Fachbereich Allgemeine Verwaltung)

Die Voluntaris hat an der FNuST ihren redaktionellen Sitz.

Redaktionsassistenz ist seit Januar 2024 Florian Khalil.

Sie erreichen die Redaktion unter: redaktion@voluntaris.de.

Sind Sie interessiert an einer Veröffentlichung in der Voluntaris? Alle Informationen dazu finden Sie hier.
 

Aktuelle Calls

Call for Papers: "Ehrenamt und Hauptamt - Koexistenz, Kooperation und Konflikt?"

Für die Voluntaris Ausgabe 2/2026 zum Themenschwerpunkt "Ehrenamt und Hauptamt - Koexistenz, Kooperation und Konflikt?" können ab sofort Abstracts eingereicht werden.


Wir laden empirische und theoretische Arbeiten sowie Dokumentationen und Debattenbeiträge ein, die sich auf die folgenden oder verwandte Themen und Fragen beziehen:

  • Theoretische bzw. normative Perspektiven
    • Welche theoretischen Ansätze helfen, die Beziehung zwischen Ehrenamt und Hauptamt besser zu verstehen?
    • Was ist gute Zusammenarbeit zwischen Ehrenamt und Hauptamt? Welche normativen Konzepte (Good Governance) existieren und inwiefern können duese für die Praxis hilfreich sein?
    • Auf welche gesellschaftlichen Kontexte verweisen unterschiedliche Formen und der Wandel des Verhältnisses von unbezahlter und bezahlter Arbeit?
  • Mikroebene
    • Was motiviert Engagierte und hauptamtlich Beschäftigte zur Zusammenarbeit? Was lässt sie zweifeln, was hält sie ab?
    • Welche Weiterbildungsangebote, Supervision etc. benötigen Engagierte und Hauptamtliche für die Zusammenarbeit (z. B. in Kontexten der Daseinsvorsorge oder Freiwilligendiensten)?
    • Was sind typische Konflikte zwischen hauptamtlich Beschäftigten und Engagierten und wie lassen sich diese begegnen?
    • Wo beginnt die Grenze zur Überforderung von Engagierten oder Hauptamtlichen (in Bezug auf Haftungsfragen, Qualifizierung, Umgang mit psychischen Belastungen und Bürokratie)?
  • Mesoebene
    • Kooperation, Koexistenz oder Konflikt? Wie gestaltet sich die Beziehung zwischen Ehrenamt und Hauptamt in unterschiedlichen Handlungsfeldern? Welche Dynamiken, Gestaltungsmerkmale und Konfliktpotentiale zeichnen sich ab?
    • Wie hat sich die Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen in Verwaltungs- oder Organisationskontexten und speziell in Freiwilligendiensten entwickelt?
    • Was sind Erfolgsfaktoren einer wirkungsvollen Zusammenarbeit?
  • Makroebene
    • Welche Potenziale liegen in der Zusammenarbeit zwischen Ehrenamt und Hauptamt aus Perspektive von Staat und Gesellschaft?
    • Wo liegen Grenzen mit Blick auf Aufgaben (z.B. in Bereichen der Daseinsvorsorge wie der Pflege) und prekärer Beschäftigung?
    • Wie kann und sollte der Staat gute Zusammenarbeit zwischen Ehrenamt und Hauptamt fördern (monetäre Anreize, Forschung, Finanzielle Mittel, Qualifizierung)?
    • Ehrenamt unter Druck: Anfeindungen, Anti-NGO-Narrative, Umgang mit antidemokratischen Tendenzen – welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen auf Zusammenarbeit zwischen Ehrenamt und Hauptamt?

Den ausführlichen Call finden Sie hier: Voluntaris Call 2/26
Frist für Abstracts: 15. März 2026 // Frist für Beiträge nach Annahme: 21. Juni 2026


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