Forschungsteam:
Der Fokus der Studie lag auf Perspektiven von Fachkräften der Sozialen Arbeit mit Vätern. Im Zentrum standen vielfältige Angebote der Sozialen Arbeit, Familienbildung und Arbeitsfeldern, die imKontakt mit Familien arbeiten. Neben Sichtweisen und Wahrnehmungen von Fachkräftenmit der Zielgruppe der Väter, wurden ebenso Erfahrungen hinsichtlich der Teilnahme undInteressenschwerpunkten von Vätern thematisiert.Link zur Projektseite
Der Fokus der Studie lag auf Perspektiven von Fachkräften der Sozialen Arbeit mit Vätern. Im Zentrum standen vielfältige Angebote der Sozialen Arbeit, Familienbildung und Arbeitsfeldern, die imKontakt mit Familien arbeiten. Neben Sichtweisen und Wahrnehmungen von Fachkräftenmit der Zielgruppe der Väter, wurden ebenso Erfahrungen hinsichtlich der Teilnahme undInteressenschwerpunkten von Vätern thematisiert.
Diese Studie erfasste Perspektiven von Vätern hinsichtlich väterlichen Engagements sowie deren Erfahrungen und Bedürfnisse im Familienleben mit minderjährigen Kindern. Thematisiert wurden die Rolle des Vaters im Familienalltag sowie Erfahrungen, Wahrnehmungen und Wünsche hinsichtlich Angebote der Familienbildung aus Sicht der Väter.
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Ziel dieser wissenschaftlichen Untersuchung war es, zum einen Einblicke in das Familienleben mit Kindern im Autismus-Spektrum während der SARS CoV 2-Pandemie zu erhalten und zum anderen die Betreuungs- und Therapiesituation von minderjährigen Kindern im Jahr 2020 und die jetzige Zeit besser zu verstehen.
Die von einer Forschungsgruppe des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Düsseldorf durchgeführte Umfrage „Familien in Zeiten von Corona 2020“ befasste sich mit den Wahrnehmungen und Perspektiven von Familien mit minderjährigen Kindern während der Corona-Pandemie. Das Ziel dieser wissenschaftlichen Untersuchung bestand darin, die vergangene und gegenwärtige Sichtweise von Eltern, deren Rollen- und Aufgabenverteilung sowie Sorgen und Belastungen während der Kita- und Schulschließung besser zu verstehen.An der Umfrage haben im Zeitraum vom 08.06.2020 - 30.10.2020 über 2500 Elternteile aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teilgenommen. Erste zentrale Ergebnisse zeigten sich hinsichtlich des Stressempfindens im alltäglichen Familienleben. Während von den befragten Eltern (n = 2334) lediglich 5.7 % ihr Familienleben vor Beginn der Pandemie als "sehr stressig" empfunden haben, war dies seit Beginn der Pandemie bei 35 % der Eltern der Fall. Dieser Zuwachs spiegelte sich ebenso in den Aussagen der Eltern hinsichtlich deren Belastungen, Sorgen und Veränderungen wider.Sie machten sich unter anderem Sorgen um die soziale und schulische Zukunft des/r Kindes/r, das seelische Wohlbefinden aller Familienmitglieder sowie der finanziellen Lage der Familie. Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Erschöpfung etc. ebenso wie Streit und Konflikte in der Familie hatten zugenommen. Zudem bereitete die Beschäftigung des/r Kindes/r sowie die Umsetzung des Homeschooling während des Lockdown Schwierigkeiten. Positiv vermerken ließ sich die Zunahme des Zusammenhalts in der Familie.Insgesamt zeigte sich in dieser Studie, dass die Corona-Pandemie eine große Belastung für Familien war und zu starken Veränderungen im Familienleben/-alltag geführt hat.
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Prof. Dr. Esther Schäfermeier
Vertr.-Prof. Dr. Alexandru Agache
Laurin Bremerich B.A.
Yvonne Gormanns B.A.