Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Fachbereich Sozial- & Kulturwissenschaften
Faculty of Social Sciences and Cultural Studies

​​Abgeschlossene Projekte von Ruth Enggruber:

Intersektionale Analysen im Strafrechtssystem, gemeinsam mit Prof. Dr. Gaby Temme, Professorin für Strafrecht im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Düsseldorf, gefördert aus Forschungsmitteln des Fachbereichs (2015)


Ausbildung für alle” – inklusiv verstanden. Reformidee „inklusive Berufsausbildung“ im Spiegel von theoretischen Überlegungen und Expertenmeinungen, gemeinsam mit Joachim Gerd Ulrich und weiteren Kolleginnen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) (2013-2014)

Bericht: Expertenmonitor


Schwacher Schulabschluss – und dennoch rascher Übergang in eine Berufsausbildung? Einflussfaktoren auf die Übergangsprozesse von Hauptschulabsolventen/innen mit Konsequenzen für deren weitere Bildungswege, gemeinsam mit Joachim Gerd Ulrich des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) (2013-2014)

Veröffentlichung aus der Bibb​


Abgeschlossene Projekte von DiFA:

Hochschule Düsseldorf, Forschungsstelle DIFA:

1997 wurde die Forschungsstelle DIFA – „Düsseldorfer Integrationsförderung in Ausbildung und Arbeit“ an der Fachhochschule Düsseldorf im vormaligen Fachbereich Sozialpädagogik (seit 2001 Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften) von Prof. Dr. Ruth Enggruber gegründet und eingerichtet, um die dort laufenden Forschungs- und Beratungsaktivitäten in der Prozessberatung sowie wissenschaftlichen Begleitung diverser Modellversuche und sonstiger Projekte in der beruflichen Integrationsförderung in einer Forschungsstelle zu bündeln und auf eine institutionelle Plattform im Rahmen der Fachhochschule Düsseldorf zu stellen.


Bedingungen, Grenzen und Möglichkeiten der Effektivitätskontrolle in der Sozialen Arbeit 
Dieses Forschungsprojekt wurde im Rahmen der hochschulinternen Forschungsförderung der Fachhochschule Düsseldorf durchgeführt. In seinem Fokus stand die systematische Erarbeitung der Möglichkeiten und Grenzen von Effektivitätskontrollen in der Sozialen Arbeit, so wie sie seit der Ökonomisierung der Sozialen Arbeit zunehmend von Seiten der Sozial-, Jugend- und Bildungspolitik sowie Sozialverwaltung, insbesondere in der beruflichen Integrationsförderung junger Menschen bzw. Benachteiligtenförderung und Jugendberufshilfe eingefordert werden. Laufzeit: Mai 2007 bis April 2008


Zielgruppen- und Wirkungsanalyse von Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BvB) des Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. (CJD)
Im Auftrag des CJD analysierte die Forschungsstelle DIFA die Ergebnisse von Assessment-Centern (AC), die mit BvB-TeilnehmerInnen des CJD durchgeführt wurden. 
Laufzeit: November 2006 bis Oktober 2007


Wissenschaftliche Beratung bei der Entwicklung eines Bildungszentrums in Mazedonien 
Im Auftrag des German Institute for Education and Development (GIED) GmbH wurden die pädagogischen Rahmenkonzeptionen eines innovativen Ansatzes für einen Bildungscampus mit seinen einzelnen Bereichen – Grundschule, Gymnasium und Universität – in Mazedonien entwickelt. Laufzeit: April 2005 bis August 2006
Evaluation des Projektes “Ausbildungsorientierte Beratung und Begleitung in Schulen – ABS”
Im Auftrag des DRK Borken (Soziale Arbeit und Bildung gGmbH) evaluierte die Forschungsstelle DIFA ein Modellprojekt, das dort im Rahmen des BMBF-Programms „Kompetenzen fördern - Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf (BQF)“ zur Förderung von HauptschülerInnen im Übergang von der Schule in den Beruf durchgeführt wurde. Laufzeit: November 2004 bis April 2006


Evaluation des Projektes „Step by Step – Eine Brücke zur Arbeitswelt“
Im Auftrag der AWO Düsseldorf (Berufsbildungszentrum gGmbH) evaluierte DIFA ein Modellprojekt für SchülerInnen der 10. Klasse in Schulen für Lernbehinderte, Schulen für Erziehungshilfe und Hauptschulen – wiederum im Rahmen des oben genannten BMBF-Programms „Kompetenzen fördern - berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf“. In enger Kooperation zwischen Schule, Betrieben und Trägern der Jugend(berufs)hilfe erhielten die Jugendlichen eine betriebsnahe, zielgruppenspezifische sowie sozialpädagogisch gestützte Berufsorientierung und -vorbereitung. 
Laufzeit: August 2004 bis Januar 2006


Entwicklung einer Konzeption für lokale/regionale Kooperationsnetze am Beispiel einer Großstadt. Pilotstudie jugend@work.net​ in der Metropolregion Hamburg 
Diese Studie wurde im Auftrag des Landes Hamburg gemeinsam mit INBAS (Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik und ISM (Institut für Sozialpädagogik Mainz) durchgeführt. Laufzeit: Januar 2000 bis Januar 2001


Wissenschaftliche Begleitung des Modellversuchs „Differenzierung in der Ausbildung“
Der Modellversuch „Differenzierung in der Ausbildung“ wurde im Rahmen des Ausbildungskonsenses des Landes NRW durchgeführt und wissenschaftlich begleitet. An insgesamt sechs verschiedenen Standorten wurden junge Menschen mit einem schlechten und fehlenden Hauptschulabschluss in anerkannten Ausbildungsberufen ausgebildet. Sofern sie trotz ausbildungsbegleitender Hilfen und sonstig besonderer pädagogischer Förderung ihre Berufsausbildung vorzeitig ohne einen Berufsabschluss beendeten, wurden ihnen ihre erworbenen Qualifikationen in sogenannten Qualifizierungsnachweisen zertifiziert, die im Rahmen des Modellversuchs gemeinsam mit Handwerkskammern und Fachverbänden entwickelt wurden. Diese Qualifizierungsnachweise waren die Vorläufer für die heutigen Qualifizierungsbausteinen. Laufzeit: Oktober1996 bis September 2001