Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Fachbereich Sozial- & Kulturwissenschaften
Faculty of Social Sciences and Cultural Studies

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HSD - Sozial- & Kulturwissenschaften > Aktuelles > Bericht vom Tag der offenen Tür 2016
Sozial- und Kulturwissenschaften / Tag der offenen Tür, HSD, Sozial- & Kulturwissenschaften
02/02/2016

Großer Andrang beim Tag der offenen Tür 2016

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Großes Gedränge, gute Stimmung und bunte Luftb​​​allons

Am 20.1.2016 standen die Türen der Hochschule Düsseldorf offen für studieninteressierte Schülerinnen und Schüler. Auch der Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften gewährte Einblicke in die Hochschullehre und stand den Fragen der Besucherinnen und Besucher Rede und Antwort. 
Zahlreiche Infostände im Foyer informierten über die beiden Master- und Bachelorstudiengänge, die Arbeit der Beratungsstelle „Studierende beraten Studierende“ (stubs), der Servicestelle „Studieren mit Kind (stuki), des Praxisbüros, der Arbeitsstelle Barrierefreies Studium (ABS) und des Büros für Internationales. Ebenso erhielt die Studieninteressierten Informationen über Tätigkeiten der Fachschaft und des ASTA. Neben den Fachexpert*innen für die Studiengänge stand Frau Jelena Schindler vom Studiensupport-Center (SSC) im Vortrag und zum persönlichen Gespräch während des gesamten Tages zur Verfügung, um alle Fragen rund ums Studium zu beantworten. Offene Sprechstunden wurden von der Servicestelle Studieren mit Kind (StuKi) und vom Praxisbüro angeboten. In den Informationsveranstaltungen im VV-Raum drängten sich die Besucher*innen, um Informationen zu den beiden BA-Studiengängen zu erhalten und Fragen zum Studium, zur Studienwahl und zur Studienfinanzierung zu klären. 
Und auch in diesem Jahr hatten einige Dozentinnen und Dozenten ihre Seminare für Studieninteressierte geöffnet. So erfuhren die Besucherinnen und Besucher etwas über rechtliche Grundlagen, bekamen Einblicke in Verwaltung und Organisation, konnten sich über psychische Störungen in Handlungskontexten der Sozialen Arbeit informieren und eine große Ausstellung von Praxisprojekten zur „Bildung der Kindheit“ besuchen. Damit die Flut an Informationen auch gut verdaut werden konnte, gab es Kaffee und Kekse für die Besucherinnen und Besucher. 


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